Ausgabe 2 / 30.09.2008

Die aktuelle Zeitqualität -

im Zeichen der Zahlen

Oktober 2008

Den September haben wir nun hinter uns gelassen und schon wartet der Oktober mit neuen Herausforderungen auf uns.

Mit dem 10. Monat bekommen wir wieder mehr Kontakt mit unserem ICH, was uns gleichzeitig auch mit mehr Erdverbundenheit ausstattet, als es in den Monaten davor der Fall war.

Leider wirkt die so genannte Frustrationsachse auch in diesem Monat noch ziemlich stark und es ist eher wenig von unserem starken Willen zu erkennen. Unser Ego bekommt in der Zeit vom 10.10.-19.10. ein bisserl Unterstützung durch die zusätzlich wirkenden Einser, ab dem20. wird dann wieder das partnerschaftliche Prinzip durch die Zahl 2 gefordert.

In dieser Zeit kann es auch sein, dass wir öfter als sonst mit der Dualität zu kämpfen haben, oder sie uns ziemlich häufig vor die Nase gehalten wird. Sich "hinfühlen" wird wohl der beste Weg sein um mit den diversesten Erlebnissen oder Begegnungen zurecht zu kommen, denn den Oktober beherrscht auch die "Achse des schwachen Gedächtnisses bzw. der mentalen Schwäche". Diese Schwäche ist hervorragend dazu geeignet unseren Verstand mal auszuschalten und wirklich den Bauch entscheiden zu lassen. Für alle, die richtig lernen müssen, ist das natürlich keine Hilfe, oft bedeutet das Anstrengung pur! Also, die lieben Kinderleins nicht gleich schimpfen, sondern ihnen viel Unterstützung zukommen lassen, damit die Konzentrationsfähigkeit steigt und sie und wir nicht am Lernstoff verzweifeln.

Die Energie des Zweifels können wir gleich nützen und die bisherigen Lernmethoden hinterfragen > aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, kommt man schnell zu einer kreativen und sinnvollen Lösung. [Beispiel: Rechenhausübung mit instrumentaler Musikbegleitung erledigen, denn angeblich fördert die Musik unser Verständnis für die Mathematik...]

Eine Qualität, die den Oktober noch "interessanter" macht,  kommt mit der 8 (von 2008) dazu, die Zahl steht im Numerogramm fast den ganzen Monat alleine (ohne Nachbarzahlen) und diese Isolation verstärkt ihre Eigenschaften nochmal enorm. Die Acht bedeutet unter anderem Unabhängigkeit im Tun und gelebte Intuition. Das heißt für uns, dass wir einerseits sehr nach unserer Unabhängigkeit streben bzw. andererseits, wenn wir mit unserem Partner sehr stark verbunden sind, ein Gefühl der Abhängigkeit bekommen.
In dieser Zeit kann es auch vermehrt zu Suchtverhalten kommen, da uns durch die Frustrationsachse der feste Wille fehlt, um aus diversen Abhängigkeiten auszubrechen.

Für alle, die energetisch arbeiten, gibt's auch gute Nachrichten, denn momentan wird unser "drittes Auge" von den Zahlen sehr unterstützt. Wenn wir die Energien fließen lassen und vertrauen, werden wir mehr als sonst spüren und auch sehen. Blockiert man aus Angst davor, was man "sehen" könnte, kommt es vermehrt zu Stirnkopfschmerzen. (Das ist natürlich immer so, aber häufiger in dieser Zeitqualität zu beobachten.)

Im Oktober ist es also am einfachsten für uns, wenn wir auf unseren Bauch hören - IMMER - nicht nur dann, wenn der Magen knurrt!

Text: Sabine Miksu
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