Ausgabe 28 / November 2009

Die aktuelle Zeitqualität - im Zeichen der Zahlen

November 2009



Das elfte Monat zieht ins Land und somit ein Einser mehr, der uns 30 Tage lang begleitet. Im Oktober konnten wir schon sehr gut spüren, dass sich jetzt alles ein bisschen mehr um uns selbst dreht, dass nicht nur die anderen wichtig sind, sonst wir uns selbst wieder wichtiger nehmen. Dabei sollte es sich aber – wie schon häufiger erwähnt – nicht um Egoismus pur handeln, sondern eher um ein Rückbesinnen auf unsere eigenen Ziele und Wünsche.

Der November ist sowieso ein ziemlich trübes Monat und so ist es vielleicht gerade jetzt so wichtig, dass wir uns selbst wieder finden. Wenn’s draußen trüb und grau ist, dann macht man sich’s am besten daheim gemütlich, trinkt eine Tasse Tee und gönnt sich was Leckeres dazu. Greift eventuell mal wieder zu einem guten Buch und lässt dein Fernseher ausgeschaltet, denn der raubt uns sowieso nur die Zeit. Oder wir stecken uns neue Ziele bzw. versuchen unserem Lebenszweck wieder vermehrt nachzugehen. Es ist die Zeit der Rückbesinnung auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche, die Zeit neue Wege zu überdenken, die Zeit Altes sterben zu lassen.
Die Natur macht es uns vor, die Pracht des Sommers verwelkt zusehends und nach einem kurzen farbenfrohen Aufblitzen des Herbstes, legen sich die meisten Pflanzen schlafen, um im nächsten Frühling wieder neu zu erwachen. Die Pflanzen- und die Tierwelt folgen ihren eigenen Bedürfnissen, daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen. Wir sollten dem Rhythmus der Jahreszeiten folgen, uns danach ernähren und sie bewusst wahrnehmen.

Das 11. Monat steht auch für eine Art Neuorientierung, denn die Eins symbolisiert unter anderem auch eine neue Richtung, einen neuen Anfang. Wir haben die Chance alte Muster und Verhalten abzulegen und uns zu neuen Ufern aufzumachen. Nehmt die Novemberenergie bewusst in euch auf, macht vielleicht einen Spaziergang am Friedhof und nehmt bewusst diese Stille in euch auf. Wir hören unsere innere Stimme oft nicht mehr in dem lauten Alltagsgetöse, aber wenn wir bewusst in die Stille gehen, öffnen wir uns für unsere Bedürfnisse und unsere innere Stimme kann wieder gehört werden. Durch die Neun (von 2009) bekommt diese Rückbesinnung noch einen ordentlichen spirituellen Schub, es wird uns ziemlich leicht fallen zu meditieren, um dabei ganz in uns selbst zu versinken. 

In diesem Monat ist es besonders wichtig uns selbst etwas Gutes zu tun, kreativ zu sein und sich die ein oder andere Freude zu machen, denn es herrscht nach wie vor die Frustrationsachse und auch die Zweiflerachse. Gepaart mit trüben, grauen Wetter ist das eine fatale Mischung, denn da passiert es ziemlich leicht, dass man in eine Winterdepression fällt und alles nur noch schwarz sieht. Wer hier gefährdet ist, sollte möglichst versuchen Dinge zu tun, die einen fröhlich stimmen bzw. die eigenen Gefühle in kreativer Art und Weise auszudrücken z.B. in Form eines schönen bunten Bildes. Gut so, dass jetzt Orangen und Mandarinen Saison haben, denn die heben unser Lebensgefühl und geben uns ein Stück Lebensfreude wieder.

Besondere Tage:

Gut zum Planen: 3.11.2009, 13.11.2009, 23.11.2009, 30.11.2009

Zielstrebigkeit: 5.11.2009, 15.11.2009, 25.11.2009

wenig Frust herrscht an allen Tagen mit einer 4, 5 oder 6.

kein Zweifel kommt auf an Tagen mit einer 3, 5 oder 7.

Faschingsbeginn: 11.11.2009 (und 3. Geburtstag von S’Idea!)

Text: Sabine Miksu
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