Ausgabe 18 / 26.5.2009

Die aktuelle Zeitqualität - im Zeichen der Zahlen

Juni 2009

Nachdem uns der Mai mit Emotionen fast schon überflutet hat, besticht der Juni mit seiner klaren Nüchternheit

Mit dem 6. Monat verlagert sich alles wieder mehr auf die mentale Ebene – was im Mai vielleicht in blinder Verliebtheit alles geduldet wurde, wird nun von unserem kritischen Verstand nicht mehr hingenommen. Manche spontane Beziehung, die im Mai begonnen hat, könnte schon jetzt wieder ihr jähes Ende finden. So stark kann unser Verstand die Gefühle unterdrücken oder verhindern.

Die Sechs hat aber natürlich auch sehr viele positive Eigenschaften. So gesehen wäre es auch möglich, dass sich kürzlich geschlossene Beziehungen jetzt auch sehr festigen, denn die Sechs verleiht uns eine Menge Familiensinn.

Man möchte sein Heim jetzt verschönern – kreative Zeiten brechen an. Wer also sowieso vor hatte, daheim etwas umzubauen oder zu renovieren, der wird von der momentanen Zeitqualität kräftig unterstützt!

Mit der Sechs bekommen wir einen ordentlichen Schub an schöpferischer Kraft. Auch wenn in diesem Monat ziemlich oft der Zweifler durchkommt, wäre es schon wichtig sich dieser kreativen Energie hinzugeben, denn die Sechs hat auch eine ziemlich dunkle Seite und zwar die Zerstörung. Damit ist eher die Selbstzerstörung gemeint und nicht die in materieller Form. Stress, Ärger, Frust könnten sich sehr schädlich auf uns auswirken und auch schnell körperliche Symptome zeigen. Burn-out, Depression oder aber auch (stressbedingte) Migräne können vermehrt auftreten. Es ist also Vorsicht geboten! Sobald auch nur annähernd körperliche Probleme auftauchen, sollte man sich wirklich fragen, ob alles zur eigenen Zufriedenheit läuft. Und wenn nicht, dann wäre es jetzt an der Zeit etwas an seinem Lebensstil zu ändern!

In diesem Monat wird sich unsere Intuition wohl wieder öfter mit dem Verstand streiten und leider wird dann auch der Kopf als Sieger hervorgehen – der ist momentan einfach stärker als unsere Gefühle.

Durch die starke Mentalenergie ist unsere Bodenhaftung auch sehr gebremst. Es fehlen fast im gesamten Monat alle Zahlen der physischen Ebene, nur an den Tagen mit einer 1, 4 oder 7 ist es etwas besser – also in der Monatsmitte. D.h. natürlich auch, dass das Materielle etwas in den Hintergrund rückt und vielleicht auch tatsächlich das Geld an allen Ecken und Enden fehlt. Es wäre auch möglich, dass es uns sprichwörtlich durch die Finger rinnt.

Aber wir müssen natürlich die Vorteile ein bisschen mehr in den Vordergrund rücken. Auch wenn in diesen Tagen oft eine gewisse Ich-Schwäche herrscht, so haben zumindest unsere Kinder etwas von der starken Kopfenergie. Schüler wird es leichter fallen zu lernen und sich zu konzentrieren, ein Vorteil für diejenigen die jetzt vielleicht Abschluss- oder Entscheidungsprüfungen haben.

Wer der starken Kopflastigkeit entgegen wirken möchte, kann das schöne Wetter jetzt nützen und vermehrt in die Natur gehen. Je bewusster und intensiver wir uns mit der Natur befassen, umso geerdeter werden wir sein.

Und nicht vergessen: ein Baum mit einer großen Krone kann ohne Wurzel nicht stehen!

Text: Sabine Miksu
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