Ausgabe 11 / 3.2.2009

 


Die aktuelle Zeitqualität - im Zeichen der Zahlen
Februar 2009
 

Das 2. Monat zieht ins Land und der Februar bringt numerologisch wiedermal interessante Dinge ans Tageslicht.

Vorherrschend ist momentan die Zwei – die Intuition und Sensibilität stehen weiterhin im Vordergrund. Vor allem die Sensibilität könnte vielen in diesem Monat zu schaffen machen, denn sie macht uns gleichzeitig auch sehr verletzlich. Manches, was uns vielleicht früher nicht nahe gegangen wäre, trifft uns jetzt umso schlimmer. Vielleicht fühlen wir uns öfter zurückgewiesen und in uns flackert immer wieder ein bisschen Traurigkeit auf, wo wir gar nicht wissen, wo sie in Wirklichkeit her kommt.

Im ersten Drittel des Februars fällt es uns ziemlich schwer auf dem Boden zu bleiben, uns zu erden und wir finden nur schwer zu uns selbst, weil die Eins vollständig fehlt und wir uns die meiste Zeit mit den anderen beschäftigen. In der Mitte wird’s dann wieder leichter und da kommen auch ein paar wirklich interessante Tage auf uns zu. Wer etwas planen möchte oder eine bestimmte Strategie zu entwickeln hat, kann den 13.2.2009 bestens dafür nützen, denn da wirkt die so genannte Achse des Planers und Strategen. Alles was an diesem Tag geplant wurde, könnte man gleich am 15.2.2009 zielstrebig verfolgen, denn da wirkt die Achse der Zielstrebigkeit und Entschlossenheit.

Da wir uns ja im Jahr der Elf befinden, einer Art potenzierten Zwei, wäre es möglich, dass sich uns im Februar unser „Jahresthema“ offenbart. Tja und da es sich wahrscheinlich um keine so leichten Aufgaben handeln wird, müssen wir schon aufpassen, dass es uns nicht gleich zu Beginn aus den Latschen kippt.

Ganz wichtig ist, sich täglich zu erden – damit wir unsere Energie durch die Kraft der Natur, der Erde bekommen – je stärker wir uns verwurzeln umso weniger kann uns etwas umhauen! Wir sind auch gefordert unserer Intuition zu vertrauen, die in diesem Jahr ziemlich mit unserem Idealismus und Perfektionismus kämpfen wird. Dabei müssen wir darauf achten, dass wir nicht unrealistisch und unpraktisch werden.

Die Energie der 5 sollten wir in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit schenken, denn sie verbindet im Numerogramm die Zwei mit der Neun und schlägt so eine Brücke zwischen Bauchgefühl und Verstand. Auch das 5. Chakra – also das Hals-Chakra ist hier gefordert, denn das ist bei vielen von uns blockiert, die engste Stelle am Körper – die Verbindung zwischen Kopf und Herz. Dort sitzt auch das Vertrauen, vor allem das Vertrauen in unsere Mitmenschen, das „sich etwas trauen“ und das Vertrauen, dass alles gut ist, wie es ist.

Es gilt die Qualität der Fünf zu stärken, sie ist eine Gefühlszahl – sie bringt uns in die Mitte. Die Fünf steht vor allem für den Ausdruck der Gefühle – am besten im kreativen Sinn. Wir sollten unsere Gefühle zum Ausdruck bringen, durch Bilder, Gedichte, Gesang, Tanz oder Schauspielerei. Durch Meditation, Yoga, Tai-Chi oder ausgedehnte Spaziergänge in der Natur können wir unsere Mitte ebenso stärken und unser Wesen auf allen Ebenen in Einklang bringen, dann meistern wir nicht nur dieses Monat, sondern das ganze Jahr mit Leichtigkeit. 

Text: Sabine Miksu
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