Ausgabe 9 / 7.1.2009

Das Jahr 2009

eine numerologische Betrachtung

 

Wie steht’s um die Zeitqualität des heurigen Jahres?

Was bringt der Jänner?

Betrachten wir mal eine Ziffer nach der anderen, wir haben einmal die Zwei, einmal Neun und zweimal die Null, ergibt in der Quersumme 11. Numerologisch betrachtet müssen wir jeder einzelnen Ziffer Beachtung schenken und ganz besonderes Augenmerk auf die Zahl 11 legen.

Wie schon in den letzten acht Jahren spielt die Zwei eine wichtige Rolle für uns. Mit dem Übergang ins Jahr 2000, hat sich die Zeitqualität von der reinen „Ich-Bezogenheit“ zum „Du-Aspekt“ gewendet. Wir erkennen, dass wir alleine nicht so viel erreichen können, und fangen an uns zu vernetzen. Nicht umsonst, boomt das Internet mit seinen Foren und auch wenn vieles anonym abläuft, ist es doch eine Plattform geworden, die uns anderen Menschen näher bringt und auch so manche Freundschaften entstehen lässt. Die zwei ist eine Gefühlszahl, sie schenkt uns mehr Zugang zu unserer Intuition und ist der Schlüssel zu unserer Sensibilität. Diese Feinfühligkeit kann natürlich viele verunsichern, doch im Grunde ist sie eine Gabe und kann uns – wenn wir ihr vertrauen – sehr nützlich sein. Die Zwei zeigt auch das Bedürfnis an, dass wir Teil eines Paares, oder einer Gruppe sein wollen. Partnerschaften, Freundschaften aber auch Kollegen sind nach wie vor ein sehr wichtiger Teil in unserem Leben. Die Zwei zeigt uns aber auch die Dualität, nämlich, dass alles seine lichten und auch seine schattigen Seiten hat. Trotzdem sollten wir nicht vergessen, dass es erst Schatten gibt, wenn Licht da ist – demnach wird das Licht also immer stärker sein. Also keine Angst vor der Konfrontation mit den eigenen Schattenseiten oder denen des Partners, manchmal ist es notwendig die Schatten genau zu betrachten um zu erkennen, wie lichtvoll man eigentlich schon ist… Die Zwei bringt uns zum einen Harmonie, Zusammenarbeit, Taktgefühl, Dienst am anderen, Leidenschaft, Diplomatie und zum anderen leider auch Taktlosigkeit, Schüchternheit, Nachlässigkeit, Feigheit, Zorn, Betrug, Ängstlichkeit, Überempfindlichkeit und Unschlüssigkeit.

Die Null ist eigentlich gar keine Zahl, sondern viel mehr ein Symbol – bei uns war die Null bis ins 15. Jahrhundert hinein gar nicht bekannt! Die Null enthält das Potential aller Zahlen – sie bedeutet alles oder nichts – sie vermittelt uns das Ewige, das Universum. In unserer heurigen Jahreszahl zeigen die beiden Nullen an, dass wir über großes potentielles Wachstum verfügen, vor allem im Bereich der Spiritualität. Sie helfen uns die tieferen Lebensaspekte zu verstehen, den Sinn des Lebens zu erkennen, zeigen uns welche Macht unsere Gedanken wirklich haben und vielleicht lassen sie auch den ein oder anderen „zufälligen“ Blick in frühere Leben zu.

Die Neun ist eine Zahl der Geistebene, die Ambition und Ehrgeiz mit Verantwortlichkeit und Idealismus kombiniert. Sie bringt uns in diesem Jahr sehr viel Ehrgeiz unsere lang gehegten Vorhaben endlich in die Tat umzusetzen. Unser Verantwortungsbewusstsein ist auch höher als je zuvor und wir werden uns auch mehr als sonst darüber ärgern, wenn jemand genau das Gegenteil repräsentiert. Die Neun bringt auch sehr viel Idealismus in dieses Jahr, wir müssen nur aufpassen, dass wir mit unseren Idealen realistisch bleiben, denn sonst schlägt die Frustrationsachse ganz heftig zu, die heuer nach wie vor immer wieder wirkt (außer in den Monaten April, Mai und Juni). Wir sollten auch darauf achten, dass wir unsere Erwartungshaltung nieder halten, denn die Neun hat da leider so eine Eigenschaft unsere Erwartungen (und Ideale) recht hoch zu schrauben und wenn es sehr große Luftschlösser sind, die wir da gebaut haben, ist die Landung auf dem harten Boden der Realität ziemlich heftig und – ja genau – frustrierend…

Die Neun schenkt uns allerdings auch sehr viel Veränderungspotential, d.h. festgefahrene Gewohnheiten lassen sich heuer leichter ändern! Die Neun macht uns auch zum Menschenfreund und lässt uns großherzig, selbstlos, wohltätig und sympathisch agieren. Manchen kommt allerdings ein gehöriger Schuss Selbstsucht dazwischen und oft herrscht auch Indiskretion und Zerstreuung.

Die Quersumme 11 ist von einer sehr hohen Spiritualität durchdrungen und schafft heuer ein einzigartiges Potential um mit seinem Höheren Selbst in Kontakt zu kommen, bzw. die Beziehung noch mehr zu verstärken. Die 11 schenkt uns enorme Energie für unser persönliches Wachstum und unsere spirituelle Entwicklung.

Es herrscht ein hohes moralisches Niveau und Ungerechtigkeiten werden wir nur schwer ertragen können, ohne etwas dagegen zu tun. Mit der 11 wird natürlich auch unsere Intuition noch mehr geschärft und es fällt uns zunehmend leichter, darauf zu vertrauen, was unser Bauch so sagt. 2009 wird emotional nicht an uns vorübergehen, die Zahl 11 wird dafür sorgen, dass wir tief mit anderen Menschen mitfühlen und mit unseren Emotionen kaum noch hinterm Berg halten können! Die 11 inspiriert uns, sie zeigt uns neue Wege und öffnet Tore für unsere Weiterentwicklung. Wir werden viele neue Erfahrungen machen und auch so einiges enthüllen – im Positiven, wie im Negativen. Aufpassen sollten wir nur, dass wir nicht fanatisch in unseren Ansichten werden oder zu wenig Verständnis aufbringen, für die, die anders denken.

Wie schon erwähnt herrscht in diesem Jahr nach wie vor immer wieder die so genannte Frustrationsachse und leider auch noch immer die Achse des Zweiflers, was unseren Willen nicht gerade stärkt und wir natürlich auch vieles hinterfragen werden. Trotzdem sollten wir nicht an allem und jedem zweifeln, mit Vertrauen lebt sich’s leichter! Auch unsere Erdung ist momentan durch die Zahlen nicht gerade gut unterstützt, obwohl wir heuer durch die 11 doch wieder mehr Bodenhaftung bekommen und uns wieder besser um unsere Körper und auch um unsere Erde, sprich die Natur kümmern werden. Die 11 vermittelt auch eine tiefe Liebe zu allen Wesen – egal ob Mensch, Tier oder Pflanze.

Zusammenfassend wird 2009 ein sehr spirituelles und intuitives Jahr, in dem wieder viele Erkenntnisse möglich sind, im persönlichen, wie im zwischenmenschlichen Bereich. Wir haben sehr viel Entwicklungspotential und wenn wir uns nicht von zu hohen Idealen verleiten lassen, dann steht unserem persönlichen Wachstum nichts im Wege.

Im Jänner herrscht eine gute Energie für Neuanfänge bzw. für Neuorientierung, es lassen sich alte Gewohnheiten leichter ablegen und neue Ziele besser anvisieren. Um seine Ziele besser zu erkennen bzw. zu verfolgen, eigenen sich in diesem Monat alle Tage, die eine 5 enthalten (also der 5.1./15.1/25.1) – an diesen Tagen wirkt die so genannte Zielstrebigkeitsachse und wir lassen uns durch nichts von unseren Vorhaben abbringen, wir sind überzeugt von unseren Zielen und handeln ohne zu zögern.
Unsere guten Vorsätze für das neue Jahr umzusetzen ist sicher nicht leicht, da uns die Zahlen in diesem Bereich leider gar nicht unterstützen, doch sollten wir uns nicht auf die Zahlenqualität ausreden, sondern trotzdem versuchen unsere Vorsätze einzuhalten, ist zwar ein bisserl schwerer ohne Unterstützung, aber wir können’s schaffen! Vor allem, wenn wir unsere Erwartungen nicht zu hoch schrauben!!!

 

Die Zeitqualität für Februar gibt’s dann im Lichtboten Ausgabe 11 am 3.2.2009!

Text: Sabine Miksu
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