Ausgabe 72 / November 2013

Wasser – der Schlüssel zur mentalen Kommunikation
[Text: Eva Jordan]

 

Wasser kann mental beeinflusst werden, wissenschaftliche Versuche belegen es eindeutig. Durch die speziellen Eigenschaften des Wassers und aufgrund der Tatsache, dass alle lebenden Organismen auf der Erde zu einem hohen Anteil aus diesem besonderen Element bestehen, können diese ebenfalls mental beeinflusst und behandelt werden.  

Funktioniert Biokommunikation auf dieselbe Art und Weise?
Wie so oft in der Forschung stand der Zufall für die entsprechende Erkenntnis Pate. Der US-Wissenschaftler Cleve Backster – ein Spezialist für Lügendetektoren, der für das FBI und die CIA arbeitete, startete bereits 1966 einen Versuch: er wollte eigentlich nur wissen, wie lange es dauert, bis Wasser, das in den trockenen Topf eines Drachenbaums gegossen wird, in den Blättern der Pflanze als Saft ankommt. Da Lügendetektoren nach dem Prinzip der Messung des Hautwiderstandes arbeiten, nahm er analog an, dass auch der Blattwiderstand abnehmen müsse, wenn Wasser über den Wurzelballen in die Pflanze aufsteigt. Er schloss also den Drachenbaum in seinem Büro an den Lügendetektor an. Doch er war über das Ergebnis sehr überrascht: es kam nicht zu der von ihm erwarteten einmaligen Abnahme des Blattwiderstandes, sondern die Messungen zeichnete Kurven auf, die an die eines aufgeregten Menschen erinnerten und ständig schwankten.

So unternahm Backster weitere Versuche: er schüttete warmen Kaffee in den Topf – die Pflanze zeigte keine Reaktion. Dann überlegte er, ihr einen Schock zu versetzten und hatte die Idee, die Blätter zu verbrennen. Kaum hatte er diesen Gedanken lediglich formuliert – ohne noch irgendeine Aktion zu setzen – konnte er sehr deutliche Reaktionen auf dem Detektor ablesen: man konnte die sich ergebenden Muster durchaus als Panik interpretieren. Aber woher wusste der Drachenbaum, was er vor hatte?

Die Antwort liegt auch hier an der Fähigkeit von Wasser, Gedanken „lesen“ zu können und die Fähigkeit des Geistes, durch seine Absichten, lebende Materie zu beeinflussen. Dieses „Gedankenlesen“ funktioniert durch Schwingungen, die uns ständig umgeben und die wir ohne Unterlass empfangen und senden.

Besonders deutlich können wir Schwingungen in Form von Schallwellen wahr nehmen. Schallwellen umgeben uns andauernd, unsere Sinne können sie innerhalb eines bestimmten Frequenzbereichs hören und als Worte, Musik oder andere Formen von Geräuschen unterteilen. Da alle lebenden Organismen auf Schwingungen regieren, ist es klar, dass wir Menschen sehr stark auf besonders angeordnete Schallwellen reagieren: Worte und Musik bewirken viel – sie tun uns gut oder schaden uns. Sie heilen oder verletzen. Sie ordnen unsere Materie wohltuend oder sorgen für Chaos in unseren Zellen. Chaos, das zu Krankheiten führen kann.

Schwingungen in Form von Worten und Klängen sind ein Schlüssel zum Geistigen Heilen und zur mentalen Kommunikation. Diese beschriebenen Effekte kann man noch steigern, indem Emotionen hinzu gefügt werden. Keine Emotion ist stärker als die Liebe und nächsten Monat werden wir dieses Fest der Liebe wieder feiern.

Erfahren Sie nächsten Monat noch mehr dazu!

 

Weitere Artikel zum Thema Wasser finden Sie hier: "Wasser, ein ganz besondere Flüssigkeit" / "Wasser, ein besonderer Informationsspeicher" / "Wasser, der Schlüssel zum geistigen Heilen"
 

 

Text: Eva Jordan

www.evajordan.at

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