Ausgabe 71 / Oktober 2013

Wasser – ein besonderer Informationsspeicher

[Text: Eva Jordan]

 

Im letzten Monat haben wir uns mit vielen erstaunlichen Eigenschaften des Wassers beschäftigt [zum Artikel]. Wasser verhält sich in vielerlei Hinsicht physikalisch untypisch – und gerade dieses Verhalten ermöglicht das Leben auf der Erde in der Form, in der wir es kennen.

Doch Wasser hat noch eine weitere, faszinierende Eigenschaft: es kann Informationen speichern! In den letzten Jahren erregten hier besonders die Experimente des Japaners Masaru Emoto Aufsehen. Er hatte die Idee, Wasser mental zu beeinflussen und die daraus entstehenden Veränderungen zu dokumentieren. Zu diesem Zweck ließ er Tropfen der von ihm behandelten Wasserproben auf Mikroskop-Objektträgern gefrieren und fotografierte danach die so sehr unterschiedlich geformten Eiskristalle. Es zeigte sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen den Informationen und der Beschaffenheit der Kristalle. Liebevolle und gute Gedanken schufen wunderschöne Kristalle, düstere Gedanken und Hass das Gegenteil.

Auch Musik beeinflusste die gefrierenden Wasserproben. Bach- und Mozartmusik schufen harmonische geometrische Formen, während Heavy Metall oder Rock wirre Eisstrukturen schufen. Emoto betont, dass er keine wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen hat und seine Bilder rein empirisch zustande kommen. In Japan ist seine Arbeit hoch angesehen und wird auch zur Sanierung von Gewässern erfolgreich eingesetzt. Noch mehr Informationen und Bilder von Emoto findet man auf seiner Internetseite http://www.masaru-emoto.net/english/water-crystal.html.
 

Masaru Emotos Arbeit ist ein Anstoß für eine Reihe von Forschungen in dieser Richtung. Auch an der Universität Stuttgart befasst man sich seit 2004 ausgehend von dieser Forschung systematisch mit der mentalen Beeinflussung von Wasser. In Zusammenarbeit mit einer Künstlerin fertigte Professor Bernd H. Kröplin Bilder von verdunsteten Wassertropfen bzw. deren Rückständen. Es stellte sich heraus, dass die Bilder völlig unterschiedlich waren, auch wenn das Wasser aus demselben Gefäß bzw. derselben Quelle stammte. Ausschlaggebend für das Bild war die Person, die den Wassertropfen auf der Unterlage aufbrachte. Auch bei ein und derselben Person zeigten sich deutliche Unterschiede, je nach der jeweiligen mentalen und körperlichen Verfassung wechselten die Muster deutlich.

Es liegt also die Vermutung nahe, dass Wasser sich durch geistige und emotionale Prozesse beeinflussen lässt.

Warum erscheint uns diese Erkenntnis so wichtig? Der Mensch besteht zu einem überwiegendem Teil aus Wasser – wenn also jedes Wort, jede Emotion – kurz jede Schwingung – Wasser verändert, dann erscheint es doch naheliegend, dass auf diese Weise auch der Mensch bzw. der menschliche Körper beeinflusst werden kann.

Viele Wissenschaftler vermuten, dass energetisches, spirituelles Heilen, auch geistiges Heilen auf dieser Basis funktioniert. Das wissenschaftliche Forschungsinstitut für medizinische Biophysik in Sofia kam schon 1990 zu der Erkenntnis, dass Heiler in der Lage sind, bei ihrer Tätigkeit die Körperflüssigkeiten ihrer Patienten zu beeinflussen und so Heilung zu fördern und herbei zu führen.

Auch der bekannte Heiler Christos Drossinakis stellte sich 2002 Versuchen in dieser Richtung zur Verfügung. Es konnte bewiesen werden, dass er Wasserproben auch auf große Entfernungen mental beeinflussen konnte. In weiterer Folge wurden jedoch nicht nur die Einflussnahmen auf Wasserproben, sondern auf reale Patienten untersucht. Es konnten signifikante Veränderungen im Gehirnwellenmuster zum Zeitpunkt von Behandlungen festgestellt werden – auch bei Fernheilsitzungen. Obwohl sich die beteiligten Wissenschaftler vom Institut für Gehirnforschung in Stuttgart das WIE nicht erklären konnten, war die Wirkung des Heilers unbestritten.

Erfahren Sie nächsten Monat noch mehr über diese wunderbaren Zusammenhänge – der mentale Kontakt mit einem Drachenbaum steht am Anfang der Geschichte …
 

Weitere Artikel zum Thema Wasser finden Sie hier: "Wasser, ein ganz besondere Flüssigkeit" / "Wasser, der Schlüssel zum geistigen Heilen"  / "Wasser, der Schlüssel zur mentalen Kommunikation"

 

Text: Eva Jordan

www.evajordan.at

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