Ausgabe 101/September & Oktober 2016


Terra Gaia
Ursprung ~ Heilung ~ Aufstieg

ERDENERGIEN
"Sprache der Erde"

Terra Gaia war eine Workshop-Reihe, die in meinem Geschäft bereits 2010/2011 stattfand -
das Thema ist aktueller denn je, deshalb habe ich mich dazu entschieden, die Infos hier zur Verfügung zu stellen.
 

 

 

Erdenergien
Erdenergien sind uns in einer großen Vielzahl bekannt, in Form von Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Erdwärme, Thermalquellen, heiße Quellen und Springquellen wie Geysire usw....

Natürlich kennen wir den Begriff auch im energetischen Zusammenhang, denn wir sprechen auch von Erdenergien, wenn es um Kraftplätze oder  heilige Orte geht. Künstlich von Menschenhand geschaffene Kraftplätze haben oft keine guten Schwingungen, weil die passenden Erdenergien fehlen und die Erschaffer dieser Plätze mit den falschen Mitteln etwas erzwingen wollten. Ich meide solche Orte, denn hier kann man sich auch schon mal belastende Energien holen.

Jedes Platzerl auf unserem schönen Planeten hat seine eigenen Kräfte, denn die Erdenergien kommen überall an die Oberfläche, an manchen Orten eben stärker, intensiver wahrnehmbar. Außerdem sind wir alle verschieden, jeder hat seinen persönlichen Rhythmus, seine ureigene Schwingung, deshalb kann ein Fleckerl Erde, das für den einen nur ein unbedeutender Platz ist, für den anderen ein heiliger Ort zum Kraft tanken sein.


Um irgendwo Wurzeln schlagen zu können, sich wohl, daheim und angekommen zu fühlen, ist es wichtig, sich mit der Erdenergien seines Wohnortes zu verbinden. Im Grunde erleben wir diese Energien tagtäglich rund um uns herum und wir reagieren auch ganz unbewusst auf diese Kräfte. Wenn wir uns allerdings bewusst mit diesen Energien verbinden, können wir immense Kraft tanken und der Erholungswert daheim steigt enorm.

Wenn wir uns bewusst mit einem bestimmten Ort verbinden möchten, um zB etwas über dessen Geschichte zu erfahren, hilft es, dort Steine zu sammeln und anschließend mit ihnen zu meditieren.

 

Sprache der Erde
Unser Planet hat einen eigenen Herzschlag und Rhythmus. Wir haben leider verlernt diesen Herzschlag bewusst zu spüren und kennen den Rhythmus der Erde nicht mehr. In der letzten Zeit macht die Erde unüberhörbar auf sich aufmerksam, es gab in den letzten Jahren mehr Erdbeben denn je, vor allem ist auch die Stärke der Beben enorm angestiegen und für die Vulkanaktivitäten und –ausbrüche gilt das Gleiche. Die Häufigkeit und Intensität steigt. Das hat mit dem Umstand zu tun, dass sich die Erde in einer Umbruchphase befindet, die Sonnenaktivitäten immer mehr zunehmen und unser Magnetfeld stetig schwächer wird.

Unser Planet macht auf sich aufmerksam und das kann er nur indem er uns im wahrsten Sinne des Wortes aufrüttelt. Leider versteht ein Großteil der Menschen diese Sprache nicht mehr, deshalb helfen sanfte Botschaften nur wenig. Die Erde kommuniziert ununterbrochen mit uns, wir sehen nur oft die Zeichen nicht und doch wäre es so einfach – wir brauchen nur ein bisschen bewusster hinhören und uns mit den Naturwesen wieder in Verbindung setzen.

Auch Kornkreise sind eine Art Sprache der Erde. Über ihre Herkunft lässt sich diskutieren, aber letztendlich ist es egal, wer oder was sie entstehen lässt, sie sind Ausdruck und Botschaft der Erde für uns Menschen.

 

Die Aufgabe der Menschen
Die Aufgabe des Menschen war von Beginn an, die Erde zu hüten. Aus der Fürsorge für Mutter Erde entwickelten sich im Lauf der Zeit verschiedene Zeremonien – rund um den Erdball und fast alle zur gleichen Zeit. Damals wussten die Menschen noch über den Rhythmus der Erde Bescheid und waren bewusst mit ihr verbunden.

Die Menschheit ist vom Herzen zur Logik des Verstandes übergegangen, mittlerweile glauben die wenigsten an die Notwendigkeit von Zeremonien und fast alle haben es verlernt mit der Erde zu kommunizieren oder im Einklang mit ihr zu leben.

 Wir müssen unsere Herzen wieder öffnen – „mit dem Herzen denken, mit dem Verstand fühlen“ [Zitat: Diethard Stelzl] – nur so können wir uns wieder an unsere Essenz erinnern – an die bedingungslose, allumfassende Liebe - damit die Harmonie wieder zurückkehren kann und unser Universum im Fluss bleibt.

 

Erdkundalini – die Schlange des Lichts
[Quelle: Die Schlange des Lichts – Drunvalo Melchizedek]
Unsere Erde verfügt genau wie wir Menschen über bestimmte Energiepunkte und über die Kundalinienergie – die so genannte Schlange des Lichts.

Alle 13.000 Jahre wird diese Schlange aktiv und sucht sich einen neuen Platz, wo sie die nächsten dreizehntausend Jahre ruhen kann. Angeblich war einer der Orte, wo die Schlange lange Zeit verweilte, Atlantis. Der Ort, wo das goldene Zeitalter herrschte und die Menschheit auf ihrem Höhepunkt war. Einige Jahre bevor Atlantis unterging, zog die Schlange weiter und nach vielen Jahren der Aktivität legte sie sich im Raum Tibet nieder. Dort entwickelten sich, nach vielen Jahrhunderten, große Religionen und es kamen weise Männer hervor. Nachdem die Chinesen 1959 Tibet besetzten, floh der Dalai Lama nach Indien, die Schlange verließ ihren Platz und bewegte sich wieder rund um die Erde, bis sie 2001 an ihrem neuen Platz ankam – in der Gegend Chile / Peru. In den nächsten Jahren wird dieser Raum zu einem spirituellen Zentrum werden, ähnlich wie es in Tibet geschehen ist – und wenn man so nachdenkt, hat sich das in den letzten Jahren schon gezeigt, denn nie zuvor war das Interesse an der „Maya-Kultur“ so stark wie heute.

 

Der beschleunigte Rhythmus der Erdfrequenz
Wir alle haben das Gefühl, dass uns die Zeit davonrast, in den letzten Jahren hat sie sich extrem beschleunigt und man denkt am Freitag manchmal „Es war doch grad erst Montag, wo ist die Woche geblieben?“ Dafür gibt es eine Erklärung, denn die Erdfrequenz erhöht sich seit Ende der 1980er Jahre stetig. Sie heißt auch Schumannfrequenz und es gibt viele unterschiedliche Auffassungen in welchem Ausmaß sie sich bis jetzt erhöht hat. Ich schenke hier Diethard Stelzl meinem Glauben, bei dem ich bereits im Jahr 2000 von dieser Frequenz im Rahmen eines Seminars gehört habe, denn seine Annahmen erscheinen für mich richtig.

Die Schuhmannfrequenz ist eine Art Resonanzschwingung zwischen Erdoberfläche und der Ionosphäre und wird in Hertz gemessen – sie ist ein wesentlicher Taktgeber, sozusagen der Herzschlag der Erde. Dadurch, dass das Magnetfeld abnimmt, erhöht sich die Schwingung immer deutlicher. Auch wir Menschen reagieren auf diese Frequenz, vor allem unsere Gehirne und das Nervensystem sind von der Schwingungsanhebung betroffen. (vermehrtes Auftreten von Kopf- und Nervenschmerzen..usw...) Alles rundherum verändert sich, wir können es deutlich in unserem Umfeld erkennen, Stimmungsschwankungen nehmen extrem zu, hyperaktive Kinder, Depression und Burn-out gehören bereits zum Alltag. Es heißt aber auch, dass wir uns durch die Schwingungsanhebung in eine höhere Bewusstseinsstufe begeben, weil unsere Gehirne dann zu mehr Leistung fähig sind.

 

 

Magnetfeld & Polsprung
In der letzten Zeit wird immer wieder über Anomalien im Magnetfeld berichtet – seit einigen Jahren wird das Magnetfeld immer schwächer und viele Wissenschaftler glauben, dass dies einen Polsprung ankündigt. D.h. dass sich die magnetischen Pole umdrehen – welche Auswirkungen das dann tatsächlich auf die Menschen hat, ist ungewiss. Da das Magnetfeld nicht gleichmäßig schwächer wird, gibt es Gegenden in denen noch ein starkes Feld herrscht und andere Orte, wo es ziemlich schwach ist. Ein schwaches Magnetfeld lässt auch mehr kosmische Strahlung durch und man hat beobachtet, dass die Menschen an diesen Orten aufgeschlossener sind und viel Veränderung stattfindet. Während in Gebieten, mit einem starken Feld noch immer die alten Strukturen und oft auch Krieg herrschen.

Natürlich bringt ein schwaches Magnetfeld auch für die Menschen ziemlich harte Zeiten, denn das Alte will sich auflösen und bringt vieles unserer verborgenen Seiten ans Licht, mit denen wir mehr oder weniger zu kämpfen haben. Man erlebt plötzlich neue, unerklärliche Gefühle, Situationen, Krankheiten oder persönliche Probleme, die man von früher nicht kannte.

 Bemerkung: Ist der Zulauf zu Magnetfeldbehandlungen vielleicht deshalb so groß, weil manche Menschen an den alten Strukturen festhalten wollen – bzw. der „alte“ Zustand wieder hergestellt werden soll?

 

Hier geht's zu Teil 1... "Mensch & Erde"...

Hier geht's zu Teil 3... "Wasser"...

 

Text: Sabine Miksu


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