LICHTBOTE :: INFO
Aktualisiert: November 2015 & 2016
Ersterscheinung: November 2012

Sonniges Gemüt trotz trüber Tage

Gute Laune hält uns gesund...
 

 

Finster, finster, gar nix kann man sehn... Die dunkle Jahreshälfte ist da...

In der Winterzeit verlassen wir unser wohlig, warmes Zuhause am Morgen in der Dämmerung und wenn wir abends heimkehren ist es bereits so finster, dass man das Gefühl hat, es sei bereits tiefe Nacht. Wer nicht gerade einen Job an der frischen Luft hat, bekommt in den nächsten Monaten an Arbeitstagen kaum natürliches Sonnenlicht zu Gesicht. Dazu kommt neblig-feuchtes oder kalt-windiges Wetter, bei dem wir am liebsten in unserem gemütlichen Bettchen liegen bleiben würden, um einfach noch eine Runde zu schlummern.


Man darf sich halt nicht nur die kalten, nebligen Morgenstunden oder die schon früh hereinbrechende Abenddämmerung ins Bewusstsein rufen. Der Herbst hat auch seine schönen Seiten! Die Natur beschenkt uns mit einem reichhaltigen Farbenspiel, die Luft wird wieder würziger, klarer und auch die Blaufärbung des Himmels wird intensiver. Grund genug raus zu gehen, durchzuatmen und die Farbenpracht zu bewundern!

Dennoch gibt es dann die Zeit, wo wir tagelang keine Sonne zu Gesicht bekommen. Der November lädt nicht unbedingt zu Freudentänzen ein und das trübt natürlich unser Gemüt, denn kaum jemand ist über tagelangen Hochnebel oder Dauernieselregen glücklich. Unaufhaltsam zieht der Herbst ins Land und bringt viele von uns in eine traurige, melancholische Stimmung. Unser Gemütszustand passt sich an die sterbende Natur an, alles wird mühsam, wir fühlen uns lustlos, labil und können uns zu nichts aufraffen.

Die Zeit der langen Nächte beginnt. In uns erwacht ein uralter Instinkt – wir müssen uns Winterspeck anlegen … also plündern wir den Kühlschrank, greifen immer öfter zu Süßigkeiten und futtern uns als Couchpotatoes durch die düsteren Tage. Nur damit wir im Frühling wieder alles mühevoll runterhungern. Da macht sich Frust breit – und was für einer auch noch!
Um gar nicht erst in diese Melancholie zu fallen, ist es wichtig, schon jetzt Dinge an unserem Verhalten zu ändern, bzw. uns diesem Thema ganz bewusst zu nähern und zu widmen. 

Vor allem sollten wir versuchen schlechte Stimmung zu vermeiden, denn es ist erwiesen, dass man schneller krank wird, wenn man miese Laune hat, denn schlechte Stimmung schwächt unser Immunsystem.

Gute Laune und Frohsinn sollten wir nicht vom Wetter abhängig machen, auch wenn Sonnenschein von Natur aus als Stimmungsaufheller gilt. Wir können das Leben auch genießen, wenn es draußen stürmt und schneit, selbst dann, wenn wir das gegenüberliegende Haus wegen einer dichten Nebelwand nicht mehr sehen können...

Wie man sich bei guter Laune hält, weiß wahrscheinlich jeder selbst am besten - trotzdem hier ein paar Tipps und Anregungen:

Sonnenanbeter, die depressiv werden, sobald sich die Sonne ein paar Tage nicht zeigt, sollten für viel natürliches Licht sorgen. Am Wirkungsvollsten sind Spaziergänge in der freien Natur so lange es draußen hell ist. Sollte das nicht möglich sein, so kann man sich mit speziellen Lichttherapielampen helfen, die es schon recht günstig zu kaufen gibt. Täglich eine halbe Stunde Licht tanken ist eine echte Wohltat.

Außerdem hilft uns die Farbe Gelb unsere Lebensfreude nicht zu verlieren: Umgeben wir uns also mit fröhlichen Farben, ziehen wir bunte, helle Farben an, wickeln wir einen gelben Schal um den Hals, stellen wir uns knallgelbe Blumen gut sichtbar auf den Tisch oder streichen wir eine Wand  gelb an. Natürlich helfen auch verschiedene Steine, wie z.B. die Pyrithsonne, Pyrith, Sonnenstein, Orangencalcit, Bergkristall, Selenit, Bernstein, Citrin usw... mit denen wir uns umgeben, sie auflegen oder als energetisiertes Steinwasser zu uns nehmen können.

Kerzenlicht hat übrigens auch eine sehr starke Wirkung auf unser Gemüt, es hat eine ähnliche Schwingung wie Sonnenlicht und gibt uns Kraft. Wer die Möglichkeit hat, könnte auch ein Lagerfeuer machen - aber bitte nur dort, wo es erlaubt und ungefährlich ist - denn so ein knisterndes Lagerfeuer hat schon seinen ganz eigenen Zauber. Noch schöner wäre selbstverständlich ein Feuer im offenen Kamin, vor dem man wohlig warm zusammengekuschelt, die Flammen beobachtend, den Abend genießen kann.

Es gibt noch viele Helferleins, die einer drohenden Winterdepression entgegenwirken können: Salzkristalllampen, Aura-Soma Pomander Gelb oder Gold, Aura-Soma Pocket Rescue Sunlight, Delila Essenz Lebensfreude, Delila Aura-Spray bzw. RollOn Freudvolle Liebe, Delila Tattoo Lebensfreude, Ingrid Auer Engelessenz Erzengel Jophiel, verschieden ätherische Öle (Orange, Blutorange, Grapefruit, Litsea Cubeba, Johanniskraut, Vetiver... ) und noch viel, viel mehr...

Wichtig für unser Immunsystem und unser Gemüt ist Bewegung an der frischen Luft, also in der freien Natur. Man muss ja nicht zum Spitzensportler werden, es reicht lediglich, wenn man regelmäßig längere Spaziergänge macht, vorzugsweise in der Natur und nicht mitten in der Stadt. Wenn allerdings ein Stadtbummel glücklich macht, dann bitte auch diesen regelmäßig einplanen! Keine Frage, wenn wir zweimal die Woche Ausdauersport betreiben, sind wir fit und auf jeden Fall besser gewappnet für die Erkältungszeit, da die körpereigenen Abwehrkräfte gegen diverse Angriffe gestärkt sind. Sport muss uns allerdings Spaß machen und sollte nicht zur Qual werden. Wer sich nicht für Radfahren, Walken, Laufen oder Schwimmen erwärmen kann, der sollte einfach den Alltag nützen um eine gute Kondition aufzubauen bzw. zu halten. Wie das geht, weiß wohl auch jeder - hier noch mal zur Erinnerung: öfter die Treppen statt den Lift nehmen, oder auf das Auto verzichten und zu Fuß gehen... usw...

Saunabesuche oder Wechselduschen dienen der Abhärtung, reinigen unseren Organismus und trainieren unser Immunsystem. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ohne einen Überschuss an Genussmitteln, genügend Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee und ein ausgeglichener Lebenswandel sind ebenso wichtige Faktoren für unsere Abwehrkräfte!

Es gibt bereits einige Studien über die Wirkung von Lebensmitteln auf unseren Gemütszustand, dass Schokolade glücklich macht, ist allerdings mehr ein Volksaberglaube, denn wir müssten schon sehr viel davon essen, damit sich hier eine Wirkung zeigen könnte... das soll aber keine Aufforderung sein  :) Gute Laune Lebensmittel sind natürliche Stimmungsaufheller in den leuchtenden Farben Gelb-Orange. Dh. vermehrt gelbe oder orange Lebensmittel verspeisen, alles was das Auge glücklich macht und die Laune hebt... und gesund sind sie auch noch nebenbei: Ananas, Orangen, Zitrusfrüchte, Kürbis, Birnen, Apfelsaft, bunte Smoothies und wenn man ein Minion ist, dann macht vor allem eines glücklich: Banana ;)

Das beste Mittel um glücklich zu sein, ist mit sich selbst zufrieden zu sein. Ich glaube daran, dass Krankheiten nur der Fingerzeig unserer Seele sind, wenn wir vom Weg abgekommen sind bzw. irgendetwas falsch läuft. Sind wir also mit uns selbst im Reinen, sind wir auch nicht so anfällig auf diverse Krankheiten.

Wir dürfen nicht vergessen, dass alles was von Außen kommt, nur ein Hilfsmittel ist, um uns einen Schubs zu geben - es gibt nichts was uns glücklich machen kann - das Glücksgefühl müssen wir selbst produzieren, ganz tief in uns drinnen! Wir sollten alles tun, was uns ein gutes Gefühl gibt, uns Spaß macht und unsere Seele glücklich macht. Das Leben leben und nicht vom Leben gelebt werden - aufhören zu funktionieren und einfach nur genießen!

Ich wünsche viel Spaß, gute Laune und Genuss!

Winterdepression ade:

  • Bewusst viel Sonne und Licht tanken

  • Spaß haben

  • Viel Bewegung im Freien

  • Kreatives Schaffen (malen, töpfern, handarbeiten, basteln…)

  • Tanzen gehen – Veranstaltungen besuchen

  • In sonnige Gefilde reisen

  • Lichtmeditationen

  • Sich mit Freunden treffen

  • Salzkristalllampen

  • Aura-Sprays (selbst einen basteln, oder einen fertigen kaufen)

  • Solarium (nur selten benützen!)

  • Aura-Soma: Pomander gelb oder gold // Notfallöl: Sunlight

  • Lichttherapie

  • Vor Energiedieben schützen

  • Sich etwas gönnen (Massagen oder andere Behandlungen)

  • Sich öfter mit blühenden Pflanzen umgeben (Schnittblumen oder ein Besuch im Palmenhaus)

  • Verschiedene Steine zum Auflegen, oder im Steinwasser  (Sonnenstein, Goldtopas, Bernstein, Pyrithsonne, Hiddenit, Rhodochrosit…)

  • Massagen mit Johanniskrautöl

  • Aromatherapie in der Duftlampe (Litsea cubeba, Mandarine, Johanniskraut, Verbene… )

  • Auf die Ernährung achten - wärmende Speisen und viel frisches Obst und Gemüse essen...

 

Text: Sabine Miksu

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