Ausgabe 2 / 30.09.2008

 

Steinzeit:

M A N D A L A S


Das Wort Mandala kommt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie Kreis. Mandalas sind kreisförmige, manchmal auch quadratische Gebilde mit einem Zentrum und werden in verschiedenen Kulturen zu religiösen Zwecken verwendet. Mit dem Buddhismus fanden diese Kreisbilder Verbreitung in ganz Asien und kamen schließlich auch zu uns.

In unseren Breiten werden Mandalas hauptsächlich gezeichnet oder gemalt, um in die Mitte zu kommen, einen Fokus zu finden oder einfach nur weil's angenehm entspannt und Spaß macht.

Eine andere Form der Mandalas finden wir in den gelegten Steinkreisen. Der Verwendung von Steinmandalas sind kaum Grenzen gesetzt, sie finden Anwendung zur Raumheilung, Pflanzen- und Tierheilung und helfen natürlich auch uns Menschenkindern bei der Gesundung.

Aus der intuitiv gelegten Lage und Art des Steinkreises lässt sich vieles interpretieren und herausfinden. Oft erkennt man die Ursachen der Erkrankung oder Blockade und der erste Schritt zur Heilung beginnt bereits. Manchmal muss man an dem Kreis noch ein bisschen arbeiten, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen - dabei verlässt man sich am besten auf sein Gefühl!
Die Steinmandalas bleiben dann beliebig lange im Raum, um ein Foto oder eine Pflanze herum liegen - bis man das Gefühl hat an dem Kreis etwas ändern zu müssen oder ihn ganz weg zu räumen.

Ein paar Steine hat man sicher schon daheim, also einfach ausprobieren, es kann ja nichts schief gehen.

Text: Sabine Miksu
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