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Aktuelles & Vergangenes

 

Zur Zeit gibt's eine kleine Pause in Sachen Newsletter... der Lichtbote wird trotzdem weiter aktualisiert...

 

 

Newsletter vom 21. Mai 2017

Alles Neu macht der Mai

– vielleicht ein bisserl abgedroschen dieser Spruch, doch in diesem Mai trifft er 100%ig zu.
Das Monat ist zwar schon wieder fast zu Ende, doch der Drang nach Veränderung ist deutlich spürbar – was man vor allem in der österreichischen Innenpolitik schön beobachten kann.

 Ich bin sehr spät dran mit meinem Newsletter, so spät, dass ich sogar überlegt habe ihn auszulassen, doch dann wollte ich einige Infos doch nicht für mich behalten bzw. ein paar Dinge wieder in Erinnerung rufen.

 Zur Zeit wird die Erde übrigens gerade wieder von einem Sonnensturm getroffen (seit 20.5.2017), der die feinfühligen von uns mit Sicherheit einige Tage beschäftigen wird. Wer sich in den letzten Tagen also extrem müde und unwohl gefühlt hat, vielleicht vermehrt mit Kopfschmerzen zu kämpfen hatte, der ist mit Sicherheit wetterfühlig und zwar aufs irdische und aufs Weltraumwetter. (https://sonnen-sturm.info/)

 Ein Sonnensturm in einem Sonnenjahr - kurz vor dem perfekten Tag für einen Neubeginn (24.5.2017) - weht vielleicht noch so einige alte, festgefahrene Verhaltensweisen, Muster, Verpflichtungen und Blockaden weg, damit der Weg frei für einen neuen Lebensabschnitt ist...??

 In der aktuellen Ausgabe des Lichtboten geht’s vor allem um den eigenen Willen – wissen wir was wir wollen – kennen wir unsere Wünsche noch – achten wir auf unsere eigenen Bedürfnisse?

 Wir befinden uns in einem absoluten EGO-Jahr – es ist rundherum spürbar – Egospielchen wohin man schaut – und jetzt komm ich und rate noch jedem sein Ego zu stärken und mal nachzuprüfen, ob man überhaupt weiß was man will....häää??

 Nur meine ich damit nicht, dass wir alle zu puren Egoisten mutieren sollten und uns gar nicht mehr um die anderen kümmern, darum geht es auch gar nicht. Der Gedanke dahinter ist, dass jeder bei sich selbst anfangen sollte – beim eigenen EGO – jeder einzelne sollte nachprüfen, was seine Wünsche sind, aber dafür reicht es nicht an der Oberfläche zu kratzen, wir müssen tiefen blicken, tiefer graben um unsere wahren Bedürfnisse zu erkennen oder wieder zu entdecken.  Wir benötigen starke, gesunde Egos, die sich ihrer Talente und Fähigkeiten bewusst sind, ihren Wert kennen und deshalb auch kein Aufhebens drum machen – sich nicht nach vor kämpfen müssen, um aus der Masse herauszustechen, nur um Bestätigung von den anderen zu bekommen, weil sie sich selbst diese Aufmerksamkeit nicht geben können. Wenn wir als neutrale Betrachter nicht auf die Egospielchen unserer Mitmenschen eingehen, nehmen wir ihnen die Macht und geben ihnen keine Aufmerksamkeit, das heißt auch gleichzeitig, dass wir keine Kraft mehr verlieren, weil wir diesen Menschen einfach keine Energie mehr geben. 

Dieses Jahr ist wahrhaftig eine einzige Zwickmühle, denn irgendwie müssen wir den richtigen Weg finden, nämlich den, der für jeden einzelnen gut ist und gleichzeitig aber auch für die Gesamtheit passt. Unsere Egos kämpfen immer intensiver mit der Tatsache, dass sie allein nicht überleben könnten und das führt manchmal zu ganz schlimmen Ausbrüchen von Selbstherrlichkeit, Größenwahn, Egotrips und Machthunger. Viele Ich-bezogene Menschen können sich nicht damit abfinden, dass sie ohne das WIR nicht existieren können und schlagen wild um sich, weil ihnen die Akzeptanz und vor allem die Weitsicht fehlen.

 2017 ist ein Jahr der Neuanfänge, der Veränderungen, der Lernerfahrungen für unsere Egos und gleichzeitig eine Art Bewusstseinserweiterung – die Ichfindung wird zur Wirfindung. Das klingt jetzt wahrscheinlich ein bisschen verwirrt, gemeint ist dabei, dass wir langsam erkennen und auch verinnerlichen, dass unsere Egos alleine nicht existieren können, das alles zusammenhängt, eben auch unsere Egos, die nun nicht mehr nur das ICH erkennen sondern langsam im WIR-Modus denken. Das ist ein langwieriger Prozess und wird kaum in einem einzigen Jahr erledigt sein, doch heuer sind alle Energien rund um uns herum darauf abgestimmt, damit zu starten unsere Egos aufzuwecken, unser Bewusstsein zu erweitern und unsere Handlungen mit dem WIR abzustimmen. Wir beginnen langsam aber sicher nicht mehr nur an uns selbst zu denken, sondern sind uns der Konsequenzen unserer Taten bewusst, nämlich der, dass sich jede noch so kleine Handlung auf ALLES auswirkt und nicht nur auf uns selbst.

 In Kürze gibt es einen perfekten Tag für einen Neustart – für alle, die sich neu erfinden wollen, oder einfach nur ein neues Projekt starten möchten – am Mittwoch, 24. Mai 2017 startet der Tzolkin neu (Maya-Kalender) mit KIN 1, d.h. es ist der 1. Tag eines 260tägigen Zyklus, der noch dazu ein Portaltag ist, sprich die kosmischen Energien fließen an diesem Tag noch freier zu uns.

 Aus numerologischer Sicht macht uns dieser Tag sehr erdverbunden (Achse 1-4-7), gleichzeitig extrem intuitiv  und sensibel (zweimal die 2), wir können Zusammenhänge leicht erkennen (Tagesqualität: 3), haben Zugang zu unserem Willen (Tageszahl: 6), sind bereits zu lernen (7) und werden wohl auch ein klein wenig den Drang nach Freiheit und Veränderung spüren (5) – heuer gibt es einfach keinen perfekteren Tag um sich neu zu erfinden als den 24. Mai ! Außerdem haben wir gleich am nächsten Tag NEUMOND - der ja sowieso immer für einen Neuanfang steht.

Ich wünsche allen gutes Gelingen und viel Spaß!

  

 


Newsletter vom 2. März 2017

So… geschafft… wiedermal ist die närrische Zeit überstanden, hoffen wir, dass sich nun auch diese eigenartigen, wirren Energien beruhigen und die Fastenzeit etwas nachhaltiger und großflächiger, am besten allumfassend wirken kann. Eine globale Fastenkur wäre eh mal von Nöten. Vielleicht schalten dann auch die Egos mal einen Gang zurück. Ein bisserl naives Wunschdenken darf schon sein - hin und wieder ein Blick durch die rosarote Brille beruhigt zumindest das eigene Gemüt, nicht wahr?

Punktgenau zum Monatsbeginn feiern wir Aschermittwoch und damit den Beginn der Fastenzeit, auch die Kälte verabschiedet sich,  langsam aber doch und die Natur erwacht aus Ihrem Winterschlaf. Zartes Grün macht sich breit, erfreut Auge und Gemüt, die Winterjacken weichen der leichteren Garderobe und die Stimmung hebt sich. Ich hab fast den Eindruck, als ob wir aus einer kollektiven Depression aussteigen und die Sonnenstrahlen unsere Glückshormone anheizen. Zeit wird’s. Der Winter war dieses Mal gefühlt doppelt so lang als sonst und so bitterkalt. Der Rückzug und das Verkriechen hat aber jetzt ein Ende, das Bedürfnis nach Natur und Weite wird immer größer und alles strebt nach draußen in die frische Luft. Gut so.

Kollektives Durchlüften ist doch schon mal ein Anfang, vielleicht bricht das die verkrusteten Denkmuster auf und die einfließenden Sonnenstrahlen bringen nicht nur Licht ins Dunkel sondern auch Inspiration. Eine kurze Zeit hält uns der Winter zwar noch in seinen Fängen, aber die Frühlings-Tag-Nacht-Gleiche ist bereits in greifbarer Nähe und damit auch das Fest Ostara, wiedermal ein Grund zum Feiern. Der Frühling wird sich also noch ein bisserl Zeit lassen, bis er ins Land zieht, denn Ostern ist heuer erst ziemlich spät - allerdings bei unserer momentan rasanten Zeitqualität, dreht man sich einmal um und schon steht alles in voller Blüte. 

Leider kommt unser Planet nicht wirklich zur Ruhe, die Erde bebt zwar tagtäglich immer irgendwo leicht, aber in der letzten Zeit doch etwas spürbarer und mit heftigeren Auswirkungen, vor allem in Italien rumpelts gewaltig und jetzt ist auch noch der Ätna ausgebrochen, zwar nicht übermäßig viel, aber dennoch spukt er ordentlich Lava. Die Erde macht sich einfach bemerkbar und da der Mensch ja leider nur dann hinschaut, wenn das Ereignis ein gewisses Schreckenslevel erreicht hat, muss sie halt etwas intensiver unsere Aufmerksamkeit einfordern.  

Was der Mensch aus Profitgier unserem Planeten antut, hat Leonardo di Caprio in seiner Doku „Before the flood“ (> Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=76Z_IwvQtTI)  sehr deutlich dargestellt, ist zwar schon wieder aus dem Jahr 2015, aber die Botschaft ist aktueller denn je – wenn wir unsere Lebenseinstellung, unser Konsumverhalten, unsere Ernährung nicht ändern, löscht sich die Menschheit bald selbst aus – wir sind eine vom Aussterben bedrohte Art. Die Erde selbst wird überleben, uns abschütteln, sich regenerieren und neu aufblühen, sie hat ja auch viel mehr Zeit dafür. Die Spezies Mensch ist leider so kurzsichtig und auf den eigenen Vorteil bedacht, dass es dem Großteil vollkommen egal ist, was wir den nächsten Generationen hinterlassen. Leugnen kann man den Klimawandel nicht mehr, denn die Heftigkeit der Unwetter und Stürme nimmt zu, wer das nicht erkennt, belügt sich nur selbst. Und doch ist es so einfach etwas zu ändern, es müsste nur jeder bei sich selbst anfangen und nicht warten, bis die anderen etwas tun. 

Bei einer kleinen Aktion mit großer Bedeutung kann man gleich im März mitmachen, nämlich bei der Global Earth Hour. Die weltweite Aktion vom WWF fordert „Licht aus fürs Klima“ – am 25. März 2017 wird zwischen 20.30-21.30 Uhr das Licht ausgeschaltet. Mach mit – setze ein Zeichen! http://www.wwf.at/earthhour/ 

Ein anderes Thema betrifft Österreich direkt. In Niederösterreich hat sich nun der Bestand der Fischotter nach fast völliger Ausrottung endlich wieder erholt. Jetzt wird der Fischotter für die Fehler und Umweltsünden der Menschen verantwortlich gemacht und zum Abschuss freigegeben, weil die Fischbestände angeblich schrumpfen. Wer etwas für diese nützlichen Tiere tun will, kann hier eine Petition gegen die Tötung der Fischotter unterschreiben. http://www.wwf.at/de/fischotter-petition/ 

Für alle, die sich die Fastenzeit zu Herzen nehmen, um sich selbst etwas Gutes zu tun, gibt’s dieses Mal einige Artikel zum Thema passend. Viel Spaß beim Schmökern und Entsorgen der Winterlasten… 

Am 21. März übernimmt übrigens die Sonne die Jahresregentschaft und löst Mars ab, vielleicht legen sich dann die kriegerischen Aktivitäten ein bisschen und the sunny side of life begins…. 

Mehr zum Thema gibt’s im Artikel „Jahresvorschau 2017“.

 

Newsletter 31. Oktober 2016

 

Happy Samhain!

 Intensiver geht's wohl nimma... 

 Der Oktober mit seinen beiden Neumonden hat uns optimal auf die kommenden Tage vorbereitet. Die Tore zur Anderswelt sind sperrangelweit offen und die Informationen unserer Ahnen dürfen in rauen Mengen zu uns fließen. Selbst wenn wir das nicht bewusst steuern, empfangen wir massenweise Informationen aus der Anderswelt in diesen Tagen. Wir werden von unbekannten Mächten an der Hand genommen und spazieren gut geführt durch unseren Alltag. Eine bewusste Wahrnehmung ist hier natürlich von Vorteil, aber nicht unbedingt notwendig, bei manchen ist sie sogar hinderlich, weil sich der Verstand vielleicht etwas sträubt, ob der eigenartigen Dinge die sich da plötzlich auftun. Vertrauen hilft enorm und natürlich auch das ein oder andere AHA-Erlebnis, dass die geistige Führung ja doch funktioniert.

 Nun ja, es ist auf jeden Fall wieder so weit - die Verstorbenen schicken Grüße aus dem Jenseits, an den Tagen der Toten, Halloween, Allerheiligen oder Samhain, egal wie man die Festivitäten nennen mag.

Wir sind nun in der Jahresnacht angekommen und haben die Möglichkeit, einen tiefen Blick zu wagen und die ein oder andere Einsicht in so manch verborgenes Geheimnis zu erlangen.

 Jetzt ist die Zeit des Rückzuges, in der Dunkelheit der Jahresnacht kann man wunderbar in sich hinein hören, seinen Ahnen lauschen, sie um Einsichten bitten und sich bei ihnen bedanken, für alles was sie für uns vorbereitet haben, in ihren früheren Leben und danach. Wir können inne halten, uns hinein fühlen in unseren jetzigen Zustand, nachbessern wo es von Nöten ist.  

Im keltischen Jahreskreis ist nun das Jahr zu Ende. Ein Grund zum Feiern, sich zu bedanken, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, eine Vorschau auf das kommende zu wagen...

 Danach - ruht alles - eine Zeit lang.

 Und auch wir sollten das tun, zumindest immer wieder zwischendurch eine entspannende Pause einlegen und von der alltäglichen Hektik ein bisschen Abstand nehmen.

 Sei achtsam mit dir und sorge gut für dich!

 

 

Newsletter 6. September 2016

Und schon sind wir wieder im September angekommen. Die Ferien sind in den östlichen Bundesländern bereits vorbei und der Sommer neigt sich seinem Ende zu. Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm kündigt sich auch die dunkle Zeit des Jahres an. In zweieinhalb Wochen feiern wir die Tag-Nacht-Gleiche und dann ist es offiziell, die Tage sind wieder kürzer als die Nächte. Umso mehr sollten wir jetzt jeden Sonnenstrahl genießen und Licht tanken, um unsere Zellen aufzuladen und mit Energie zu durchfluten, damit wir für die Jahresnacht bereit sind. Sozusagen ein bisserl Lichtdoping betreiben ist jetzt angesagt und sollte zum neuen Trend werden. Rund um uns passiert sowieso schon so viel Düsteres, also sollten wir für uns selbst wenigstens etwas Licht ins Dunkel bringen.

Passend zum Thema, gibt es momentan auf der Donauinsel (zwischen Brigittenauer und Floridsdorfer Brücke) ganz viel Lichtvolles zu bestaunen: „China Magic – Festival des Lichts“ (http://www.luno-festival.at/)

 * * *

 Sonne und Mond machen gerade stark auf sich aufmerksam. Der September hat ja gleich mit einer ringförmigen Sonnenfinsternis zu Neumond begonnen und hat sich über Afrika mit einem spektakulären Feuerring gezeigt. Zur Monatsmitte haben wir dann eine Halbschatten Mondfinsternis, die zweite in Folge, wenn man die Micro-Finsternis im August als solche zählt. Somit ist die Sonnenfinsternis von zwei Mondfinsternissen eingerahmt und beschert uns eine sehr interessante, intensive Zeitqualität. Zur Zeit zeigt uns der Abend- und Nachthimmel auch ziemlich deutlich die vorherrschenden Kräfte. Mars und Saturn beherrschen bereits den ganzen Sommer über als leuchtend helle Gestirne den Nachthimmel, langsam verlieren sie allerdings an Strahlkraft und werden bald ganz von der Bildfläche verschwinden, während Venus nur ganz zögerlich ihren Platz als Abendstern einnimmt. Es ist als würden sich „der kleine und der große Übeltäter“ (Mars+Saturn) nicht und nicht zurückziehen wollen. Sehr hartnäckig die beiden….

Da wir ja auch noch dazu ein Marsjahr erleben und die männliche, kriegerische Energie in vielen Teilen der Welt als blinde Zerstörungswut gelebt wird, wird es schön langsam Zeit, dass wir diese Strukturen durchbrechen und die helle Seite des Mars leben, sprich Lebensfreude und pure Kraft. Saturn hat uns wohl auch schon genügend Prüfungen auferlegt und uns schmerzhaft in die harte Realität zurück geholt – also gilt auch hier, wir müssen uns endlich die Rosinen rauspicken und die positiven Seiten leben, sprich die Ausreden beiseite schieben und unseren Plänen Struktur geben – vielleicht auch der ein oder anderen Sache auf den Grund gehen – also die Wahrheit ans Tageslicht bringen, je nachdem was gerade aufgedeckt werden möchte…

Wenn uns Venus momentan noch die Harmonie verweigert, müssen wir uns unsere Genussmomente halt selbst bescheren. Nutzen wir also die männliche Kraft aus dem Kosmos und starten wir jetzt im Herbst nochmal neu durch. In diese Richtung werden wir auch vom Mayakalender unterstützt: Mit dem heutigen Tag beginnt ein neuer 260tägiger Tzolkin Zyklus des Mayakalenders. Die Startenergie der Welle des Roten Drachen können wir für uns perfekt nutzen, um mit einem wichtigen Vorhaben zu beginnen.

Wir werden also von allen Seiten unterstützt, wenn wir etwas Neues beginnen wollen – auch beim Loslassen der alten Strukturen oder Verhaltensmustern - denn im Oktober haben wir gleich zweimal Neumond – perfekt geeignet um das Leben vollkommen umzukrempeln. Die neue Jahresenergie des blauen Sturms hilft uns ebenfalls dabei. Weg von den angstmachenden, einengenden Zweifeln, hin zu einem freien, leichten und glücklichen Leben!

 


Newsletter 12. Juli 2016

Ich kann’s kaum glauben, aber dies ist wirklich die 100. Ausgabe des Lichtboten :) ein bisschen Stolz kommt da schon auf :)
Seit 2008 haben sich unzählige Artikel angesammelt und bieten viel Information und Wissenswertes über allerlei Themen. Nachzulesen in der „Infothek“ – die findest du auf der Startseite des Lichtboten, einfach ganz runter scrollen. Viel Spaß beim Schmökern.

* * *

Stabilität ist was anderes… Veränderungen, Umbrüche, alles ist in Bewegung – selbst das Wetter lässt sich nicht dazu überreden zumindest ein paar Tage lang stabil zu bleiben.

Eigentlich brauchen wir uns ja gar nicht zu wundern, denn wir werden seit Wochen und Monaten mit kosmischen Energien regelrecht bombardiert. Nicht nur, dass unser Erdmagnetfeld bereits zweimal nachweislich komplett zusammengebrochen ist (http://www.inana.info/blog/2016/04/26/es-rumpelt-im-erdmagnetfeld.html) und wir dadurch alles ungefiltert abbekommen haben, viele kosmische Ereignisse und Daten treffen derzeit zusammen und versetzen uns einen Schub nach dem anderen…

Die Sommersonnenwende ist mit einem ziemlich starken Vollmond und einem Maya-Portaltag zusammengefallen und auch der letzte Neumond war wieder einer dieser Portaltage, an denen die Tore „nach oben“ geöffnet sind und die Erde mit Energien nur so überflutet wird. 

In Kürze feiern wir Maya-Silvester und begrüßen dann das neue Jahr des Blauen Sturms 11, man braucht gar nicht viel über dieses Zeichen zu wissen, allein der Name spricht Bände. (Mehr über die neue Jahresenergie wird bald im Lichtboten zu lesen sein.) Der Tag vor dem Silvester, der sogenannte „grüne Tag“ dient dazu das Jahr abzuschließen und heuer könnte das mit heftigen Emotionen, aber auch mit wundersamen Erkenntnissen einhergehen, denn der grüne Tag fällt auf einen Portaltag „Weißer Spiegel 10“ und der verspricht unter anderem Klarheit, Wahrheit und Struktur. Es bleibt in jedem Fall spannend und sicherlich alles in Bewegung – Ruhe ist momentan wohl eher nicht in Sichtweite.

Allerdings fällt seit letzter Woche eine gewisse Schwere weg – ein spürbares Auf- und Durchatmen – denn Mars, der Jahresregent, hat endlich seine Rückläufigkeit beendet und wandert seit 30.6. wieder vorwärts. Was uns endlich aus unserer Lethargie reißt, aus ist es mit dem Suhlen in alten Verletzungen oder überholten Mustern. Es geht auch für uns wieder voran. Wir müssen uns zur Zeit nicht mehr mit alten, vergangen Dingen, die immer wieder aus einer verstaubten Ecke hervorkriechen, beschäftigen – wir können jetzt alles abschütteln und dürfen Leben, unser Dasein genießen – wir dürfen verweilen, verschnaufen und unsere nächsten Schritte planen oder auch gleich tun. Ein frischer Wind weht und auch wenn eh schon alles rundherum in Bewegung ist, wir dürfen uns jetzt mit bewegen. Unsere Köpfe werden durchgepustet und alle lähmenden Gedanken entfernt. Auch wenn der Frühling eher für die Startenergie und für Neubeginn steht, so darf auch jetzt noch im Sommer etwas Neues kommen – wir sind in der Hochzeit des Lichtes und jetzt wächst und gedeiht alles im Schnelltempo. Also keine lahmen Ausreden suchen, sondern einfach handeln und zwar liebevoll.

 Die Tage werden zwar schon wieder kürzer, aber bis zur dunklen Jahresnacht bleibt noch jede Menge Zeit übrig, um das Leben, den Sommer und die Natur zu genießen!

 

* * *

 Eine Bitte noch:

Es klingt eventuell für viele etwas eigenartig, aber wenn ihr in euch hinein fühlt, spürt ihr es vielleicht auch – unsere Naturwesen brauchen dringend unsere Hilfe. Ich hab so ein komisches Gefühl schon über einen längeren Zeitraum, konnte es aber nicht ganz einordnen. Trotzdem ich normalerweise einen wirklich guten Zugang und auch ein feines Gespür für unsere Mitbewohner aus der Anderswelt habe, konnte ich mir nicht erklären, warum in den letzten Monaten meine Verbindung derart schwächelt. Der erste Gedanke hat mich natürlich zu mir selbst geführt, dass ich vielleicht grad nicht auf der Höhe bin und mich abgekapselt habe. Eventuell spielt das auch alles eine Rolle, doch es liegt nicht allein an mir – unseren Naturwesen geht es schlecht, es gibt viele Wesenheiten, die orientierungslos sind und ihre Anbindung verloren haben – weil sich der Mensch nicht mehr um ihre Belange kümmert. Früher war man mehr in die Natur eingebunden, man glaubte an die unsichtbaren Kräfte und Wesen, brachte Opfer, stimmte sie freundlich und gleichzeitig hatten die Menschen noch einen Zugang zum Himmel, denn die meisten glaubten an Gott und seine Macht. Wir waren schon immer Vermittler zwischen den Welten, auch wenn dies alles unbewusst geschah, denn die Naturwesen können aufgrund ihrer Schwingung nicht direkt mit den aufgestiegenen Lichtwesen kommunizieren, dafür war immer der Mensch notwendig – als wichtiges Bindeglied, als Vermittler zwischen den Welten. Jetzt verlieren immer mehr Menschen den Zugang zur Natur, zu ihren Wesen und glauben kaum noch an sowas wie himmlische Mächte. Wir dürfen nicht vergessen, dass alles miteinander verbunden ist und jeder seine Rolle hat. Erfüllt einer seine Aufgaben nicht, so bricht langsam aber sicher alles zusammen. Deshalb meine Bitte: Werdet wieder Vermittler zwischen den Welten, verbindet euch mit aufgestiegenen Meistern (Kuthumi!), Engeln, Göttinnen und Lichtwesen und gebt ihre Botschaften und Energien an die Naturwesen weiter. Sprecht in der Natur mit den Pflanzen, den Blumen, den Bäumen, seid Achtsam, Dankbar und nehmt Eure Aufgabe an. Danke.

 

siehe auch auf www.lichtbote.info:  "Terra Gaia - Mensch & Erde - Vermittler zwischen den Welten"

 

Hier noch zwei interessante Links: http://www.inana.info/blog/2016/07/10/erbeben-der-naturwesenebene.html

 

http://www.inana.info/blog/2016/05/22/fenster-zum-herzen.html

 

Newsletter 1. Mai 2016

Kaum zu glauben, aber seit dem letzten Newsletter sind mehr als 4 Monate vergangen. Die Zeit rast wie eh und je dahin und man hat kaum die Gelegenheit einfach mal tief durchzuatmen, um den Augenblick zu genießen.

 Ihr habt sicherlich mitbekommen, dass die Homepage, trotz fehlender Newsletter, doch immer wieder aktualisiert wird. Dazwischen gab es leider ein paar technische Probleme, aber jetzt sollte alles wieder ganz normal funktionieren. Außerdem habe ich vor die Seite neu zu gestalten, da mein Bearbeitungsprogramm mittlerweile ziemlich veraltet ist und die Website auf mobilen Geräten nicht besonders lesefreundlich angezeigt wird. Nur neue Programme müssen erst beherrscht werden, also wird es wohl noch ein Zeiterl dauern, bis die Version Lichtbote 2.0 erscheinen wird. Gut Ding braucht eben Weile...

 Bis es soweit ist, wird der Lichtbote als "Doppelausgabe" geführt, ab sofort Mai/Juni, Juli/August, usw... zwischendurch wird allerdings schon aktualisiert, wie zB. der Mayakalender.

 * * *

 Momentan ist die Zeitenergie etwas mühsam, alle sind müde, erschöpft und ausgelaugt. Der Winter war nicht sonderlich hart, aber energetisch gesehen eine große Herausforderung. Und momentan ist auch das Wetter nicht sehr gnädig mit uns - wir bekommen kalt-warm und das von allen Seiten. Wir sollten den Frühling nützen und die Energie des Neuanfangs, des Wachstums und der Freude in uns aufnehmen. Es ist nicht leicht, in dieser Zeit glücklich und zufrieden zu sein, vor allem, wenn uns die Medien pausenlos ein schlechtes Gewissen einreden.

 Doch wie können wir für andere da sein, wenn für uns selbst kein bisschen Kraft übrig bleibt? Wenn uns dauernd Angst und Unheil vor die Nase gehalten wird, wird kaum positive Energie in uns wachsen und gedeihen. Wir sollten nicht jedes Unglück, nicht jede Katastrophe bis ins kleineste Detail einsaugen und auch noch grauenhafte Bilder intensiv studieren. Es reicht doch schon, dass wir die Schlagzeilen lesen und dann sollte man auch schon wieder aus diesem Kreis der negativen Informationsflut aussteigen, denn es tut niemanden von uns gut, wenn man tagein, tagaus nur mit negativen Meldungen konfrontiert wird - da bleibt kein Platz mehr für positive Energien.

Nehmt euch hin- und wieder, am besten täglich, ein paar Auszeiten betreffend Nachrichten und Schlagzeilen - den Blick weg vom Smartphone, rauf in den Himmel richten oder einfach nur beobachten, wie schön die Natur gerade wiedererwacht, alles blüht und strotzt vor Wachstumskraft.

 Erkenne die Schönheit rund um dich und atme die großartige und belebende Energie der Natur ein. Der Mai ist das Monat der Liebe, verliebe dich neu, in die Natur, in die Schönheit, in das Leben und in dich selbst! Setze einfach zwischendurch die rosarote Brille auf und tu dir etwas Gutes! Viel Freude dabei!

 


Newsletter 7. Dezember 2015

Und schon sind wir mitten drin im Advent und der wundervollen Vorweihnachtszeit. Auch wenn es das Außen, das Rundherum, vielleicht nicht ganz zulässt, dürfen wir uns die Vorfreude auf das kommende Fest der Liebe nicht nehmen lassen. Es fällt schwer, sich bei der momentan aktuellen Weltsituation auf Licht und Liebe zu konzentrieren, aber es ist unsere einzige Chance nicht in dem ganzen Schlamassel unterzugehen. Ich will hier gar nicht viele Worte verlieren - ich wünsche Dir eine wunderschöne, liebevolle und lichtbringende Zeit - sei Dir selbst das wärmende Licht, die bedingungslose Liebe und die grenzenlose Hoffnung - fang in deinem Herzen an und steck die Menschen rund um dich damit an - wie soll sich sonst die Liebe gegen Krieg und Hass durchsetzen, wenn wir nicht bei uns selbst beginnen.

 In diesem Sinne wünsche ich Dir eine freudige Zeit, ein besinnliches Fest und einen hoffnungsvollen Start ins neue Jahr!

 

Dies wird einer meiner letzten regelmäßigen Newsletter sein, auch wenn es mir schwer fällt, habe ich momentan nicht ausreichende Zeit und vor allem Muse um den Lichtboten in der Qualität zu betreuen, die mir vorschwebt. Ich versuche die Seite immer wieder zu aktualisieren und Du wirst auch weiterhin von mir hören, allerdings nicht mehr so regelmäßig wie bisher. Der Lichtbote ist mittlerweile gut gefüllt mit Informationen, auf die Du jederzeit zurückgreifen kannst - in der Infothek findest du jede Menge davon.

 

Newsletter 3. November 2015

Willkommen in der Jahresnacht!
Die Winterzeit und auch der November haben uns erreicht. Momentan zeigt sich das Wetter zwar noch von seiner sonnigen Seite, doch bald wird uns wohl die feucht-kalte Witterung heimsuchen. Genießen wir also noch den goldenen Herbst und tanken wir das Licht und die Energie der Sonne, solange sie sich nicht hinter einer dicken Hochnebeldecke versteckt.

 Damit wir für die dunkle Jahreshälfte gewappnet sind, habe ich diese Ausgabe des Lichtboten den Farben Gelb, Gold und Orange gewidmet, sowie der Kraft des Lichts und wie wir unser sonniges Gemüt auch an trüben Tagen beibehalten.

 Viel Spaß beim Entdecken deiner inneren Sonne, deines inneren Sommers!

So trüb und dunkel der November auch sein mag, er hat natürlich auch seine guten Eigenschaften. Die langen Nächte laden uns zur stillen Einkehr und somit zu einem tiefen Blick in unser Innerstes ein. Wir haben die Möglichkeit uns an der Natur zu orientieren, dass Alte sterben zu lassen, damit Neues wieder geboren werden kann. Der vorletzte Monat im Jahr hilft uns Abschied von unbrauchbar Gewordenem zu nehmen, loszulassen und zu transformieren.

Seit der Nacht vor Allerheiligen sind nun die Tore zur Anderswelt geöffnet und meinem Gefühl nach, bleiben sie bis zum nächsten Neumond offen, denn da wird ursprünglich das keltische Samhain gefeiert. Dieses Mal fällt der 11. Neumond des Jahres auf den 11.11.2015 - ein magisches Datum, an dem sowieso schon immer Portale geöffnet wurden. Heuer treffen gleich einige interessante "Ereignisse" aufeinander - der 11. Neumond, somit auch Samhain, die Fastnacht, also der Faschingsbeginn und St. Martin - im Mayakalender startet eine neue Welle (Weißer Wind) mit KIN 222 und einem Portaltag. In verschiedenen Channelings wurde ebenfalls auf die Besonderheit dieses Tages hingewiesen.

Es könnte uns somit in den nächsten Tagen viel Eigenartiges, Aufwühlendes, Emotionales und nicht leicht zu Verkraftendes begegnen, die Welt ist im Aufruhr und die Menschheit gespaltener denn je. Also nicht wundern, wenn wir alle ein bisserl "neben uns stehen" oder wie aufgescheuchte Henderl durch die Gegen rennen, es könnte schräg werden. Und dennoch - Gerade JETZT ist es immens wichtig, sich dem Fluss des Lebens anzuvertrauen, bei sich zu bleiben und nicht mit aller Kraft gegen den Strom zu steuern, dass empfiehlt uns auch die aktuelle Maya-Welle "der rote Mond". Man kann natürlich nicht jeder Situation aus dem Weg gehen, man hat allerdings die Wahl, wie man damit umgeht - spring ich drauf an und reagiere ich, mitunter vielleicht zu heftig und zu emotional, oder trete ich einen Schritt zurück, agiere als neutraler Betrachter und entscheide, ob und was das alles mit mir zu tun hat. Wird es doch zu heftig, dann einfach mal einen auf "Aussteiger" machen - ganz egal was die anderen denken - die Augen schließen, tief durchatmen und an etwas Schönes denken - es hilft nichts, wenn wir uns von allem und jedem runterziehen lassen, das schwächt uns über kurz oder lang nur. Es darf jedem von uns gut gehen, wir alle dürfen das Leben genießen und dabei auch Spaß haben. Such dir etwas, worüber du herzlich lachen oder auch nur amüsiert schmunzeln kannst, erinnere dich daran, wenn's grad nicht so lustig ist, denn alles ist leichter, wenn man Freude im Herzen und ein Lächeln auf den Lippen hat ;)

Nützt das strahlend schöne Wetter und tankt noch viel Sonnenenergie und jede Menge Lebensfreude! Viel Spaß dabei!

 

Newsletter 4. Oktober 2015

Der Supermond in all seiner herrlichen Pracht und alle damit verbundenen kosmischen Energien, die in den letzten Tagen so auf uns eingeprasselt sind, waren bzw. sind nicht ganz leicht zu verkiefeln... um das jetzt mal ganz salopp auszudrücken :)

Zur Zeit werden wir regelrecht bombardiert mit brodelnden Krisenherden, schwelenden Konflikten, und natürlich mit vielen Meinungen, die verschiedenste Menschen dazu loswerden müssen. Ja und in Wien ist in Kürze Wahltag... das heißt, viele Versprechungen, Ankündigungen, aber auch gegenseitige Be- und Anschuldigungen dringen täglich in unsere Augen und Ohren, über den Äther oder die unzähligen Wahlplakate. Sich hier eine wirkliche Meinung zu bilden, ist momentan eine große Herausforderung - aber ich bin mir sicher, wir werden es meistern und egal wer die Mehrheit bekommt - es soll dann einfach so sein. Trotzdem sollte man das Ergebnis nicht den anderen überlassen, sondern die Möglichkeit nutzen, seine Stimme abzugeben - so haben wir etwas dazu beigetragen und nicht die Verantwortung abgegeben - auch wenn es sehr schwer fällt, sich für jemanden zu entscheiden. Hört in euch hinein und trefft eine Wahl, bei der Kopf und Herz im Einklang sind!  

Ich wollte gar keine Werbung für die Wienwahl machen, aber anscheinend war es einem Teil von mir sehr wichtig... eigentlich wollte ich auf das Thema des Irrenhauses Alltag kommen - denn anders kann man die herrschende Zeitqualität wohl nicht mehr nennen. Ich persönlich komme mit den meisten Dingen ganz gut zurecht, weil ich mir angewöhnt habe, hauptsächlich als neutraler Betrachter zu fungieren, sprich ich reagiere nicht mehr auf die Egospielchen der anderen. Meistens gelingt mir das auch ganz gut und wenn ich doch mal spüre, dass ich in den Strudel hineingezogen werde, versuche ich so schnell wie möglich wieder auszusteigen, um bei mir selbst wieder anzukommen. Natürlich funktioniert das nicht bei allen Themen, auch bei mir gibt's einige Menschen, die genau wissen, welchen Knopf sie drücken müssen...  Und weil es bei jedem von uns so jemanden gibt, ist es umso wichtiger auch aus diesen Situationen wieder raus zu kommen. Hier eine kleine Übung, die du auch auf www.lichtbote.info "Good Vibes" nachlesen kannst:

 Kurz mal aussteigen, ruhig werden und bei sich ankommen:

Da die Zeit momentan sehr intensiv und chaotisch ist, wir immer wieder vom Außen in diese Turbulenzen mit reingezogen werden und aus reiner Gewohnheit dann auch dementsprechend heftig reagieren, sollten wir immer wieder aus diesem Wirrwarr aussteigen und uns auf uns selbst zurückbesinnen. So kommen wir zur Ruhe und haben die Möglichkeit als neutraler Betrachter zu agieren.

Gut wäre es natürlich, wenn man sich kurz in einen abgelegenen Raum zurückziehen kann, dort für einige Minuten die Augen schließt und tief durchatmet. Noch besser, wenn man raus in die Natur, oder zumindest in die frische Luft, treten kann und dort die Umgebung betrachtet, vielleicht in den Himmel schaut, den Blick schweifen lässt und dann ebenfalls tief durchatmet. Hat man gar nicht die Möglichkeit den Raum zu verlassen, weil man gerade in einer Besprechung sitzt, dann kann man sich zumindest mental in eine andere Situation versetzen - einen kleinen, positiven Tagtraum (mit offenen Augen :)) vorbeiziehen lassen und bewusst auf die Atmung achten - tief in den Bauch hineinatmen, beobachten, wie sich der Bauch- und Brustraum durch die Atemluft ausdehnt und ganz achtsam wieder ausatmen - zwei, drei Atemzüge und schon ist man wieder die Ruhe selbst. Wieder bei sich angekommen, hat man einen anderen Blickwinkel und die Situation ist entschärft.

 

Newsletter 5. September 2015

Sodala... sind wir doch glatt schon wieder mittendrin im September, die Ferien fast vorbei und in Kürze beginnt er wieder - der Ernst des Lebens für unsere lieben Kleinen... bei mir gottseidank nicht... mein "kleiner" Sohn ist mittlerweile offiziell erwachsen ;) was auch immer das heißen mag :)

 Der Sommer war diesmal ein richtiger, mit viel (zu viel) Hitze - doch vielleicht hat er in uns das innere Feuer entfacht? Schauen wir mal, was die nächsten Wochen so bringen werden, denn die momentane Zeitqualität lässt uns kaum einen Augenblick zum Verschnaufen und Durchatmen... Man wünscht sich sehnlichst aus dem ganzen Trubel auszusteigen, doch es hilft nix, wir sind mittendrin statt nur dabei. Jeden von uns treffen die extremen Energien, in welcher Form auch immer... 

 Heute ist der letzte Tag von 10 (!) hintereinander liegenden Portaltagen (Mayakalender) und ein massiv wirkender Vollmond am 29.8.2015 hat die Erde irgendwie in den Ausnahmezustand versetzt... egal wie man zur aktuellen Flüchtlingssituation steht, es ist der reine Wahnsinn, was sich hier abspielt - welche Gegensätze aufeinandertreffen - tiefes Mitgefühl trifft auf blanken Hass - tausende Menschen wollen helfen, andere tausend wollen damit nix zu tun haben - die einen machen die Grenzen dicht - andere streiten um Zuständigkeiten. Lösung gibt es irgendwie keine und die, die es betrifft, werden nicht gefragt. Dass sich die Lage nun in den letzten Tagen so zugespitzt hat, ist nach der herrschenden Zeitqualität ganz und gar nicht verwunderlich und ich befürchte, dass es nicht besser wird... denn wir steuern auf eine Sonnenfinsternis und eine totale Mondfinsternis zu - tja und die Zeit zwischen diesen Ereignissen ist mit Sicherheit kein Zuckerschlecken - weder weltpolitisch noch persönlich... 

 Dennoch sollte sich die erhitze Lage langsam abkühlen und bei so manchen von uns für Klarheit sorgen. Auch wenn das Leben manchmal in Lichtgeschwindigkeit an uns vorüberzieht, jetzt haben wir die Möglichkeit, all die Prozesse, die sich seit Jahren (2012) in uns abspielen, zu beenden. Es ist Zeit sich zu outen, aus sich raus zu gehen, zu sich und zu seiner eigenen Wahrheit zu stehen. Seine persönliche Weisheit raus zu lassen, sich selbst treu sein, sich zu vertrauen und das Leben endlich so zu leben, wie man es gerne hätte. Wir haben so viele Samen ausgesät, der September ist jetzt da um all das zu ernten, was wir in uns wachsen haben lassen, gehegt und gepflegt haben - jetzt ist unsere Zeit - jetzt dürfen wir reichlich ernten und es uns schön machen!

Ich hab ja im Juli anklingen lassen, dass ich vielleicht im Herbst bereits arbeite... nun - es musste gar nicht erst so viel Zeit vergehen... ich arbeite bereits seit 10. August als Personalverrechnerin und ich könnte nicht glücklicher und dankbarer sein, für all das was mir hier in die Hände gefallen ist. Ich bin also bereits seit knapp 4 Wochen wieder voll in die Arbeitswelt integriert und auch wenn es eine immense Umstellung für mich bedeutet, passt einfach alles perfekt. Ich fasse es nach wie vor nicht so ganz, wie sehr ich auf die Butterseite gefallen bin, mittlerweile sickert es aber doch immer mehr in mein Bewusstsein und ich hoffe, dass ich dieses großartige Gefühl der Dankbarkeit weiterhin sehr bewusst spüre!

 Ich hoffe, dass ich weiterhin genügend Zeit für den Lichtboten finde und werde mich bemühen auch energetisch weiterhin "up-to-date" zu sein

 

Newsletter 10. Juli 2015

So, endlich geschafft und das in vielerlei Hinsicht :)

Leider haben mich technische Probleme mehr Zeit gekostet als mir lieb war, aber mittlerweile hab ich einen Weg gefunden sie zu umgehen und doch noch ein paar neue Artikel für den Lichtboten zusammengebracht. Problem teilweise gelöst, abgehakt, für's erste zumindest. Wahrscheinlich muss ich mich nun endlich aufraffen und meinen Lichtboten in einem zeitgemäßen Programm erstellen, damit man ihn auch von mobilen Geräten gut lesen kann... naja, schau ma mal, ob sich spontan ein nettes Programm findet...

Meine im März begonnene Ausbildung hab ich nun auch abgeschlossen und auch die Prüfung geschafft, ich darf mich jetzt vom Wifi geprüfte Personalverrechnerin nennen... hääähhh? Werden wohl viele von Euch denken, die noch nicht wussten, welche Ausbildung ich monatelang besucht habe. Ja, ihr habt euch nicht verlesen, es ist tatsächlich Personalverrechnung - also was gaaaaaaaaaaaanz anderes als Energetik oder Esoterik... Ich hab mich also entschieden, ein stinknormaler Job darf es wieder sein - obwohl ich mir natürlich schon etwas dabei gedacht hab ;) Ich werde mein energetisches Wissen im Alltag anwenden und meine Spiritualität auch vor niemanden verleugnen, ich bin wie ich bin und ich freu mich drauf meine ganzheitliche Lebenseinstellung in einen 08/15 Job zu bringen. Ich freu mich wirklich, das ist keine nur so dahin geschriebene Floskel oder ein verzweifelter Versuch mir etwas schön zu reden :) Wenn alles so klappt, wie es sich jetzt gerade anbahnt, hab ich wohl schon im Herbst eine super Arbeitsstelle, aber nix is fix, also gackere ich nicht über ungelegte Eier - trotzdem freu ich mich, wie einwandfrei das Universum doch funktioniert.

Es ist also geschafft... das erste halbe Jahr ist geschafft und für mich fühlt sich der Juli an wie ein großes Sauerstoffzeit zum Durchatmen. Tief einatmen, tief ausatmen, entspannen, lächeln ...

 Warum überlässt du nicht alles dem großen Gesetz des Universums
und lebst jeden Tag mit einem friedlichen Lächeln?

[Zengetsu]

 Im Juli erleben wir gleich zweimal Vollmond, einen haben wir schon hinter uns, doch am Monatsende steht noch einer an und zwar der 8. Vollmond des Jahreskreises. Dieser liefert uns wiedermal einen Grund zum Feiern - das Schnitterfest, Lughnasadh oder auch Lammas genannt. Es ist das erste Erntedankfest dieses Jahres und wird auch als HOCHzeit des Lichts bezeichnet - mehr dazu könnt ihr in einem aktuellen Artikel auf www.lichtbote.info lesen. Feiert schön :)

 Ich nutze die Sommerzeit und mache eine kurze Pause bzgl. Lichtbote, schaut aber trotzdem hin und wieder rein, vielleicht gibt's ja doch ein paar neue Artikel zum Lesen. Der nächste Newsletter erscheint - sofern nichts weltbewegendes passiert - Anfang September.

 

Newsletter 2. Juni 2015

Gerade rechtzeitig zum meteorologischen Sommerbeginn zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite, Vorschau für diese Woche: strahlender Sonnenschein, ungetrübt heiter mit hochsommerlichen Temperaturen. Ich hoffe wir zerfallen nicht zu Staub, nach diesen dunklen, windigen, feuchtkalten Wechselbädern im April und Mai ;)

 Das heitere Wetter kommt gerade richtig, um uns aus diversen seelischen Tiefs herauszuholen, die leider auch das Wonnemonat Mai nicht ganz beseitigen konnte. Ganz im Gegenteil, es war wie mit dem Wetter, ein einziges Auf und Ab, ein ständiges und stetiges Wechselbad der Gefühle. Man wird schon ganz schwindlig von diesem rasanten Tempo in dem uns diverse (mittlerweile lästige) Themen immer wieder erwischen. Kaum hat man das Gefühl, hach, endlich hat sich alles beruhigt, kommt schon eine neue Herausforderung plötzlich und völlig unvorhersehbar hinter der nächsten Ecke hervor. Mühsam, echt mühsam... Zur Zeit werden wir so stark mit unseren Altlasten konfrontiert und meist trifft das Auftreten des Problems, die Bearbeitung und die Lösung fast gleichzeitig aufeinander... eine eigenartige Form der Synchronizität... damit muss man erst mal umgehen lernen... Denn wer sieht schon den Wald vor lauter Bäumen, wenn man mittendrin in seiner größten Herausforderung steckt?

 Und auch wenn es schon abgedroschen oder wie ein naives Hoffen auf Besserung klingt, ich bin überzeugt davon, dass wir es endlich schaffen, unsere persönlichen Schlamassel zu beseitigen und mit den sich laufend ändernden äußeren Umständen zurecht zu kommen. Vielleicht ist es wirklich ein bisserl zu viel Optimismus, aber dafür kann ich nichts, ich schiebe das auf den heutigen Vollmond im Schützen, der in mir das unbändige Gefühl weckt und aufrecht erhält, dass sich alles, wirklich ALLES zum Besseren wendet!

 Die Zeit des Wandels ist anstrengend und auch, wenn wir gehofft haben, dass sich mit dem magischen Datum 2012 alles ändern wird, so wird es wohl noch einige Jahre dauern, bis sich diese Änderungen auch manifestieren können... die Gesellschaft und die Menschheit hat sich ja über Jahrhunderte entwickelt und da könnte wohl nur eine riesengroße Katastrophe eine schnelle Wendung bringen... doch das will ja auch keiner... also wird's wohl dauern... im persönlichen Bereich, wie im gesellschaftlichen... damit wir hier aber nicht verzweifeln, weil so lang kein Land in Sicht ist, können wir nur das Beste aus allem machen und unsere Perspektive ändern. Manchmal sollten wir uns - aus rein erholungstechnischen Gründen - die rosarote Brille aufsetzen, durchatmen, lächeln und drei gerade sein lassen...

 In diesem Sinne wünsche ich einen wundervollen Juni-Vollmond! Im Juli dürfen wir dann gleich zweimal Vollmond genießen - nur so eine kleine Vorwarnung :)

 

Newsletter 3. Mai 2015

Puh... der April hat seinem Namen alle Ehre gemacht und uns wettertechnisch und auch gefühlsmäßig ordentlich durcheinandergewirbelt. Da begrüßen wir doch sehr freudig den Wonnemonat Mai, der sich zwar auch nicht ganz so freundlich ankündigt, aber dennoch wundervolle Energie mit sich bringt.

 Heute ist Welt-LACH-Tag und abends haben wir die Gelegenheit Beltane zu feiern, das zwar unserer Walpurgisnacht zugeordnet wird, dennoch als Mondfest gilt und eigentlich in der Nacht des 5. Vollmondes gefeiert wird. Also heute wird gefeiert, denn morgen früh erleben wir einen ziemlich intensiven Mai-Vollmond im Zeichen des Skorpions.

 Beltane und der Weltlachtag sind doch wunderbare Startenergien für ein Monat voller Fülle und Reichtum. Die Natur lebt es uns vor, alles blüht und gedeiht, die Bäume haben mittlerweile ein ziemlich dichtes Blätterdach und überall schießen Blumen aus der Erde. Alles rundherum strotzt nur so vor Lebenskraft und Wachstum, also warum sollten wir uns dieser Energie nicht anschließen und unser Leben, unseren Alltag danach ausrichten?

 Auch wenn's manchmal ziemlich schwer fällt, wäre es doch besser über ein Problem oder eine Konfrontation drüberzulachen, als sich in der negativen Energie zu suhlen und grantig oder verärgert zu sein. Jaja, es fällt schwer, mir ganz besonders, denn ich geh gern in die Tiefe und versuche alles Übel an der Wurzel zu packen... aber vielleicht ist manchmal einfach nicht die Zeit passend und das Leben würde sich viel leichter anfühlen, wenn man die Probleme einfach in den Wind schießen kann, ein oder beide Augen zudrückt und sich ins Fäustchen lacht, weil man es geschafft hat, sich von seiner Umgebung nicht runterziehen zu lassen.

Ich hab da noch einen wunderschönen Spruch, den ich unbedingt anbringen muss:

  "Leben ist eine ununterbrochene Anpassung der inneren Beziehungen an die äußeren Umstände" von Herbert Spencer.

 Da wir ständig gefordert sind, uns an alles rundherum anzupassen, bleiben unsere Wünsche und Träume meist auf der Strecke. Wir sind so gehetzt von dem sich dauernd verändernden Energiefeld, dass wir uns ständig nur noch im Kreis drehen, gestresst sind und nicht mehr wissen, wer wir eigentlich sind. Umso wichtiger ist es, seine Energien zwar anzupassen, aber dennoch zu lernen sich selbst wieder zu spüren. Bei sich zu bleiben und sich im Sinne des Muttertages doch mal selbst so zu umsorgen, wie wir unsere eigenen Kinder umsorgen würden. Schenken wir nicht nur den anderen unsere Liebe, unser Mitgefühl und unsere Kraft, schenken wir alles, was wir den anderen bereitwillig geben doch einfach uns selbst. Unserem Selbstwert zuliebe, wäre es doch eine gute Idee, sich selbst zumindest einen Tag im Monat, besser noch pro Woche (aber wir wollen ja bescheiden anfangen ;)) zu schenken, an dem wir uns selbst etwas Gutes tun, genießen, uns feiern und ganz ohne schlechtes Gewissen nur an uns selbst denken. So können wir immens viel Kraft tanken, spüren uns wieder, erinnern uns an unsere Wünsche und Träume und sind wieder gewappnet für die Außenwelt.

 In diesem Sinne wünsche ich ein wundervolles Wonnemonat mit bereichernden Genusstagen, wo nur du alleine zählst :)

 

Newsletter 1. April 2015

Heftig, heftig was sich gerade in den letzten Tagen an längst vergessenen (verdrängten) und bereits erledigt geglaubten Themen vehement auftut. Manche knocken uns regelrecht aus, weil sie so plötzlich aus dem Nichts auftauchen, uns mit der vollen Wucht eines Fausthiebes treffen und wir nur noch fassungslos taumelnd die Welt nicht mehr verstehen...

 Aber was kommt denn da jetzt so unnachgiebig an die Oberfläche? Und warum gerade JETZT?

Hmmm.... die einzige (für mich) plausible Erklärung: es ist nun an der Zeit... die Zeit ist jetzt reif, wie dafür geschaffen, alles was sich uns im Moment gerade eröffnet, will endgültig gehen und abgeschlossen werden...  Das im letzten Jahr entstandene Chaos mit allen Schwierigkeiten, die uns Saturn so aufgetischt hat, darf nun endlich verschwinden. Das Jupiter-Jahr ist noch jung (erst seit 21.3. wirksam) und bevor er so richtig seine Kräfte auf uns los lässt, darf sich der Glücksplanet von einer anderen Seite zeigen - wir haben Glück unsere alten Geschichten ein für allemal los zu werden! Nicht nur astrologisch betrachtet - weil gerade alle möglichen Planeten in neue Zeichen wandern, stillstehen oder rückläufig sind - ALLES rundherum deutet darauf hin, dass nun der Moment des Abschließens ist.

Seit dem letzten Neumond mit Sonnenfinsternis, der uns Tür und Tor geöffnet hat, prasseln auf uns die unglaublichsten Nachrichten herein, nicht nur Hiobsbotschaften - wie die unfassbaren Umstände des Flugzeugabsturzes - manchmal sind es doch auch ganz brauchbare, liebevolle Hinweise, damit wir zwischendurch auch mal zum Luft holen kommen. Leider hat man doch vermehrt den Eindruck, dass so manchem von uns gerade alles um die Ohren fliegt.

 Die Karwoche, vor allem der Karfreitag, war schon immer DER perfekte Tag für Loslassrituale - denn nichts ist wirkungsvoller als etwas sterben zu lassen und zu Grabe zu tragen... ein energetischen Frühjahrsputz sozusagen - übrigens auch eine interessante Zeit um sich mit Christus, Christusbewusstsein, Tod und Auferstehung zu beschäftigen, aber das nur so um Rande...

 Dieser Karfreitag ist noch ein Stück energiereicher als so manch anderer, denn am Karfreitag endet ein 260 Tage Zyklus (Tzolkin) des Mayakalenders... alles was es endgültig abzuschließen gilt, darf an diesem Tag für immer gehen! Es ist noch dazu ein Portaltag, somit sind wir auch noch kosmisch perfekt unterstützt, weil alle Pforten geöffnet sind - und das sind sie auch noch am Karsamstag, der auch noch mal einen ziemlich kräftigen kosmischen Energieschub für uns bereit hält (Vollmond mit totaler Mondfinsternis, 1. Tag im Mayakalender =Startkaft, Neuanfang und Portaltag).

Eine bessere Unterstützung kann's gar nicht geben - zuerst befreien wir uns von allen unliebsamen und nicht mehr gewollten Glaubensätzen, Mustern, Verletzung und Blockaden und dann starten wir kraftvoll neu durch - besser geht's nicht oder? Ostern wir kommen - Frühling wir kommen - alles Alte wird ausgemustert und das Neue wird freudig erwartet! 

 Auf geht's - eine neue Runde beginnt - dieses Mal allerdings glücklich, voller Leichtigkeit und Lebensfreude! In diesem Sinne wünsche ich Euch erfolgreiches Loslassen (Sterben) und einen kraftvollen Neustart (Auferstehung)!

Frohe Ostern :)

 

Newsletter 1. März 2015

Endlich sind die Tage wieder länger und die Kraft der Sonne nimmt täglich zu, wir spüren in uns die Energien des Frühlings, des beginnenden Wachstums, damit wir für Neues Platz schaffen, haben wir in der jetzt, in der Fastenzeit, die Möglichkeit alle Altlasten abzulegen und loszulassen. Auch wenn mir der fast täglich aufkommende Wind nicht unbedingt sehr sympathisch ist, so hilft er uns doch Vielerlei zu bereinigen. Er bläst recht kräftig und vertreibt damit die angestauten Kräfte, alles was nicht mehr richtig ist, wird fortgeweht. Bis Ostern haben wir nun Zeit für die Reinigung, innerlich und äußerlich, vielleicht legst du zwischendurch mal einen Fastentag ein, durchforstest deine Kästen, entrümpelst deinen Keller, mistet gründlich aus - die Zeitqualität unterstützt dich hier gerade besonders! Natürlich fällt in diese Zeit auch der berühmte Frühjahrsputz - der schadet auch nicht, ganz im Gegenteil, denn auch in unserem gemütlichen Zuhause verstecken sich gerne alte Energien, die uns nicht gut tun... raus mit dem Alten, gut durchlüften - eine reinigende Räucherung machen und schon ist Platz für neue, wachsende Energien!

 Eine ganz besondere Kraft hat heuer der astronomische Frühlingsbeginn!

An diesem Tag häufen sich die kosmischen Ereignisse geradezu extrem - ein wundervoller Zeitpunkt für diverse Reinigungs- bzw. Frühlingsrituale! Am 20. März ist gegen 10:37 Uhr Neumond, in dieser Zeit ist eine Sonnenfinsternis beobachtbar, in Wien werden um 10:46 Uhr rund 63% der Sonne verdeckt sein, die gesamte Sonnenfinsternis ereignet sich von 9:37-11:57 Uhr - bitte nicht ohne geeigneten Filter in die Sonne schauen, auch wenn sie verdeckt ist !!! Gegen 23:45 Uhr passiert die Sonne den Frühlingspunkt - die Tag-Nacht-Gleiche! Ab jetzt sind die Tage wieder länger als die Nächte!

 

Newsletter 31. Jänner 2015

Ich hoffe Du hattest einen guten Start ins neue Jahr und der Jänner war voll von positiven Erlebnissen. Man soll einfach die Hoffnung nicht aufgeben :)

Für mich persönlich war es ein Monat voller Veränderungen und auch, wenn es doch meist positiv war, wurde ich immer wieder hin- und hergerissen zwischen "Alles ist super - mir geht's besch..." Anscheinend geht es zur Zeit auch wieder mehreren Menschen so und wir werden zwischendurch immer wieder auf eine harte Probe gestellt. Es ist leicht, zu vertrauen und positiv zu denken, wenn's grad mal wieder gut läuft, doch wenn man so mitten drin ist, in so einem tiefen schwarzen Loch, wo man weder ein noch aus weiß, fühlt man sich vom Universum kräftig verarscht - leider nicht sehr galant ausgedrückt, aber wem geht's nicht so?

 Wir haben ein hartes Jahr hinter uns, wo wir vieles aufgegeben oder losgelassen haben, da kann es schon sein, dass uns das ein oder andere Thema vielleicht doch wieder einholt.

Möglicherweise streikt dein Körper auch hin und wieder auf unerklärliche Weise - dies könnte mit den bearbeiteten Themen des Vorjahres zusammenhängen. Wir können unsere Herausforderungen geistig relativ schnell lösen, vielleicht ist es manchmal auch nur eine Art Verdrängungsmechanismus - die emotionale Komponente ist da schon hartnäckiger und auf den materiellen Aspekt - unseren Körper - vergessen wir meist ganz...  Unser Körper speichert sehr vieles und vergisst nicht so schnell, vor allem, wenn es sehr schmerzhafte Prozesse waren, die es zu bearbeiten galt. Oft äußert sich das in immer wiederkehrenden Erkältungen, Verdauungsproblemen, Rückenschmerzen usw... jeder hat seine eigenen Schwachstellen...

Hilf deinem Körper die gespeicherten Energien schneller loszuwerden, dein Körper kann das auch von allein, doch es ist meist schmerzvoll und dauert länger. 

 Stell dich deinen verletzten Emotionen - fühl dich in das hinein, was du im letzten Jahr verloren hast oder gehen lassen musstest, leg die Hand auf dein Herz, senke deinen Kopf und schließe deine Augen - spüre nach, ob noch Verletzungen vorhanden sind. Lass Ruhe einkehren und öffne dich für Vergebung und Heilung.

 Lass das Licht in dein Herz, lass die Liebe in dein Herz, lass Heilung in dein Herz!

 Das Universum veräppelt uns nicht, auch wenn es uns oft so vorkommt - es sind doch immer wir selbst, die Vergebung und Heilung - aus welchen Gründen auch immer - nicht zulassen.

 Gönn dir was Schönes, dh. genieße dein Leben und sei gut zu dir selbst!

 

Newsletter 7. Jänner 2015

uff... Endlich geschafft :)
2014 ist Vergangenheit und 2015 darf nun als Glücksjahr seine wundervolle Energie entfalten :) Ich wünsche Dir ein lichtvolles, durchwegs positives neues Jahr!

 Ich hoffe Deine Raunächte waren ähnlich entspannt und erkenntnisreich wie meine, natürlich gab's auch ein paar Herausforderungen, aber der Großteil war dann doch sehr harmonisch und angenehm. Außerdem wurde alles was fordernd oder unangenehm war, sowieso am 5.1.2015 losgelassen und durch eine Reinigungsräucherung wieder aus der Welt geschafft. Die Raunächte gaben uns viele Hinweise auf das kommende Jahr und bei uns wird's wohl sehr spannend werden, mit vielen neuen Abenteuern und Veränderungen.

In unserer Gegend waren die Raunächte von sehr viel Wind geprägt und das spricht eher für ein unruhiges oder sehr bewegtes Jahr, was ja zwangsläufig nicht heißen muss, dass es anstrengend wird, ich glaub eher, dass wir in diesem Jahr wieder viel aktiver werden und mehr raus gehen, um uns mit Freunden, Bekannten und Gleichgesinnten zu treffen. Viele haben sich im letzten Jahr zurückgezogen, ihre Aktivität auf ein Minimum reduziert, notwendigerweise, denn die strengen Herausforderungen des Vorjahres haben uns alles abverlangt, da war dann einfach keine Zeit, Kraft oder Lust vorhanden auch noch raus zu gehen. Außerdem haben wir die Ruhe und den Rückzug dringend gebraucht, es gab einfach in uns drin so viel zu ordnen und zu erkennen :)

Doch heuer wird das anders, es ist spürbar, dass sich die Energien verändern und alles rundherum ist in einer positiven Aufbruchs- und Erneuerungsstimmung.

Geben wir uns der Jupiterenergie hin, freuen wir uns über unser Leben und genießen es in vollen Zügen!

 

Newsletter 20. Dezember 2014

2014 - das Saturn-Jahr, ein "7er Lernjahr", geht nun langsam zu Ende, die Energien haben sich nochmal extrem zugespitzt und wir erleben eine intensive Zeit mit vielen Herausforderungen, Krisen und Veränderungen. Saturn hat uns ordentlich durch- und aufgerüttelt, aber dennoch vielen von uns die Notwendigkeit vor Augen geführt, endlich etwas im Leben zu verändern. Im nächsten Jahr dürfen wir (hoffentlich) etwas aufatmen, denn da erwartet uns ein Glücksjahr im Zeichen des Jupiters - mehr dazu gibt's dann in meiner alljährlichen Jahresvorschau im Jänner.

 Ich hab das Gefühl, dass sich diese Glückswendung bereits in Kürze zeigen wird, denn mit der Wintersonnenwende und dem fast zeitgleichen Neumond könnte sich schon einiges zum Guten wenden. Jupiter ist zwar momentan im Löwen rückläufig, dh. dass gewisse Wachstumsprozesse gestoppt sind - doch wird uns wohl gerade das etwas Zeit zum Durchatmen und Verschnaufen bescheren.

 Wir können die Nacht vom 21. auf 22. Dezember dafür nutzen, das Jahr Revue passieren zu lassen, zu reflektieren und Resümee zu ziehen. Der 4. Adventsonntag steht für "Frieden", also perfekt geeignet um mit allem was im letzten Jahr passiert ist, Frieden zu schließen, damit wir unbefangen und befreit in die Raunächte eintreten können. Nicht nur der Neumond unterstützt das Loslassen und Abschließen der Altlasten, auch der Mayakalender liefert uns durch den Beginn der Roten Erde Welle einen ordentlichen Erdungs- und Energiekick. Diese Mayawelle passt so wundervoll zum 4. Adventsonntag, wir dürfen unsere harte (Persönlichkeits-)Arbeit nun fürs Erste beenden, uns eine Pause gönnen und darüber freuen, was wir alles schon geschafft haben.  "Es ist vollbracht", "es darf sein"! Die dunkle Zeit ist nun vorbei, wir begrüßen das Licht wieder, die Tage werden nun wieder länger. Auch wenn das momentane Wetter nicht gerade weihnachtlich ist, so genießt wohl jeder von uns die wärmenden Sonnenstrahlen, die wie eine Glücksdroge unser Gemüt wärmen und erfreuen!

 Freut euch auf eine intensive Wintersonnenwende, egal was hoch kommt, nehmt es gelassen und versucht es aus einem Blickwinkel zu betrachten. Durch den Neumond wird es wohl eine besonders finstere Nacht, doch die Energien eignen sich gerade dadurch wunderbar zum Loslassen und Frieden schließen. Der Steinbock-Neumond hilft uns auch berufliche und finanzielle Angelegenheiten zu überdenken und zu regeln, wir können uns an diesem Tag einen besseren Überblick über unsere Verhältnisse verschaffen, auch Ausmisten und Ordnung machen wird unterstützt und wirkt super-befreiend!

  Es ist die Nacht zur Feier der Wiederkehr des Lichtes, also erhellen wir gerade diese Nacht, indem wir eine Kerze oder ein kleines Licht leuchten lassen. Trotzen wir der Dunkelheit und feiern, ein kleines Ritual hilft dabei:  "Man sollte diese Nacht sehr bewusst verbringen, tagsüber vielleicht schon vorbereitend mit einem guten Duft räuchern, den Tieren und der Natur ein paar Samen und Nüsse geben. Nach Möglichkeit gegen Mitternacht eine oder auch mehrere Kerzen anzünden – man kann auch 12 Kerzen anzünden – für jedes kommende Monat eine. Nun gedenkt man seiner Ahnen und lässt das vergangene Jahr gedanklich Revue passieren, bedankt sich für alles und lässt Belastendes los. Nachdem man das Alte gehen hat lassen, bereitet man sich auf das Kommende vor. Man kann z.B. eine Jahreskarte ziehen, das Jahresthema anschauen und sich auf die zukünftige Energie freuen, viel Licht voraus schicken und eventuell als symbolische Startenergie einen Samen in die Erde setzen, damit alles wachsen kann, was wir uns vornehmen. Wenn möglich, sollte eine der Kerzen die ganze Nacht lang leuchten, damit wir die Wiederkehr des Lichts unterstützen, guten Geistern den Weg zu uns zeigen und negative Energien weg bleiben."

 

* * *

 

Aura-Soma hat wieder Zuwachs bekommen!

 

B112- Erzengel Israfel

Türkis über Mittleres Königsblau

 

Die ersten Gedanken von Mike Booth findest du hier: http://www.asiact.org/downloads/b112/b112_german.html

 

* * *

Newsletter 2. Dezember 2014

Ich begrüße den Dezember, voll Dankbarkeit, weil ich so froh bin, dass der November endlich vorbei ist. Hinter mir liegt ein Monat voller Widersprüche, in einem Moment voll motiviert und positiv gestimmt, dass alles gut ist wie es ist und im nächsten das totale Chaos, gefühlsmäßig wie körperlich. Die Maya-Welle des Weißen Spiegels hat mir dann endgültig den Rest gegeben und ich durfte mich bis vor kurzem körperlich ausgiebig reinigen. Nun ist zwar noch immer nicht alles bestens, doch in mir keimt endlich wieder die Hoffnung, dass es doch bald eine Änderung geben wird... eigentlich brodelt es richtiggehend in mir, denn ich hab das Gefühl, dass es eine sehr aufregende Zeit bis zur Wintersonnenwende wird und diese wird heuer sehr intensiv werden - deshalb gibt ausnahmsweise einen zweiten Newsletter im Dezember...

 Auch, wenn's nicht wirklich ein Trost ist, so ist es doch beruhigend, dass es nicht nur mir so geht, sondern allgemein sehr, sehr fordernd und anstrengend ist. So viele Ablenkungen, Gefühlschaos, Desorientiertheit, Unruhe und Herausforderungen hatten wir wohl noch nie, vor allem nicht alles auf einmal...

Das schlimmste sind wohl die aufkeimenden Ängste, die so viele von uns zur Zeit heimsuchen und die sehr intensiven Träume, die sich so echt anfühlen, als hätte man sie gerade in der Realwelt erlebt. Manchmal scheint es so, als ob wir im Traum schon Dinge aufarbeiten oder uns auf etwas vorbereiten, das noch gar nicht stattgefunden hat. Ich denke, dass wir wirklich gut geführt und beschützt sind. Die Frage ist nur, warum steigen in uns so viele Ängste hoch? Sollen sie uns vor etwas bewahren oder doch eher von etwas abhalten? Mittlerweile hab ich das Gefühl, dass letzteres zutrifft - unsere Ängste halten uns ab, etwas in unserem Leben zu verändern, persönlich über uns hinauszuwachsen und aus unserem Trott auszubrechen... wir sind so in unserer Vergangenheit, in unseren Konditionierungen und Verpflichtungen gefangen, dass eine Änderung und ein Ausbrechen aus dem "Brav-Sein" kaum möglich erscheint.

Doch wir müssen endlich raus aus diesem antrainierten Leben, denn wir fühlen uns nicht mehr wohl, wenn wir immer nur das machen, was als "Richtig und Normal" gilt. Wir sollten endlich unserem Gefühl trauen und das tun, wonach uns gerade ist, auch wenn es unkonventionell, verrückt oder vielleicht unhöflich ist.

Es gilt für uns alle zu lernen, die herrschende Energie zu erkennen und danach zu handeln! Zur Zeit wird alles immer schneller und intensiver, so viele Informationen strömen auf uns ein und davon brummt nicht nur der Kopf sondern unser gesamtes Wesen, wir wissen weder ein noch aus, können uns kaum noch orientieren, weil in der nächsten Minute wieder alles anders sein kann...

 Eine liebe Freundin hat mir heute den wohl wichtigsten Hinweis gegeben - danke liebe Ingrid - den wir alle beherzigen sollten "Bei sich selbst bleiben, in sich selbst ruhen" - ich denke das ist des Rätsels Lösung in dieser so fordernden Zeit - natürlich wieder eine Herausforderung, aber eine die uns nicht nur fordert, sondern letztendlich fördert :)

 

Newsletter Mai 2014

Der Mai ist ins Land gezogen, alles wächst, blüht und gedeiht - es ist eine Zeit in der die Natur "Vollgas" gibt, alle sind sehr beschäftigt, die Pflanzen um zu wachsen, Früchte oder Blüten zu liefern, die letztendlich der Vermehrung dienen sollen, die Tiere kümmern sich bereits um ihren Nachwuchs und haben nichts anderes im Sinn, als diesen gesund und kräftig aufzuziehen.

 Die Energie steht also weiterhin auf Wachstum. Damit der Mensch persönlich wachsen kann, muss er sich selbst erstmal kennen (lernen) - hier hilft es ungemein in die Stille zu gehen, damit wir in uns hineinhören und unsere Wünsche, Sehnsüchte, Bedürfnisse und Aufgaben entdecken können.

Seit dem 1.5. begleitet uns die perfekte Maya Zeitwelle um Innenschau zu halten: Akbal, die blaue Nacht, unterstützt uns 13 Tage lang in unsere Tiefen zu blicken, unseren Verstand auszuschalten und unserer Intuition zu folgen und ihr zu vertrauen. [mehr dazu kannst du im aktuellen Maya Zeitbegleiter lesen...]

 

Astro-Channeling 20.3.2014 - Die Energien der Widder-Zeit

 

Der April hat einen schlechten Ruf, zumindest augenscheinlich, weil er (mit uns) macht was er will, doch im Grunde ist das eine Stärke, die wir nutzen sollten, wir können uns daran ein Beispiel nehmen - machen wir doch endlich mal das, was wir wollen...

Das vierte Monat des Jahres liefert uns sehr erdige Qualitäten, denn die Vier steht für das Erdelement, für das Verwurzeln, die Urkraft und somit auch für die Umsetzung... den die Vier denkt nicht viel, die Vier handelt und packt tatkräftig an. Die perfekte Zeit um die geplanten Projekte nun an den Start gehen zu lassen, sie in die Tat umzusetzen! Tatkraft, Aufbruch, Wachstum und Lebendigkeit werden uns vom April geschenkt, wir müssen nur den ersten Schritt tun und schon wird alles von ganz allein laufen.

Da die Vier ja ebenfalls in der heurigen Jahreszahl vorkommt "2014", kann es sein, dass jetzt ein sehr großes (unbewusstes) Thema vehement an die Oberfläche drängt und in Ordnung gebracht werden möchte! Je weniger wir uns dagegen wehren, umso leichter fällt die Lösung!

 

Bis zum 17.4. werden wir auch von der passenden Maya-Zeitwelle "CABAN - Rote Erde" unterstützt (oder auch gehemmt - mehr dazu kannst du im aktuellen Maya-Zeitbegleiter lesen).

Der April liefert uns gleich zwei Himmelsereignisse, die wir zwar nicht beobachten können, dennoch werden Sie uns energetisch beeinflussen - am 15.4.14 gibt's eine totale Mondfinsternis und am 29.4.14 eine ringförmige Sonnenfinsternis. Achte an den beiden Tagen darauf, wie du dich fühlst, am 15.4. so gegen 9:00 Uhr und am 29.4. gegen 8.00 Uhr - übrigens auch zwei gute Tage um Rituale durchzuführen oder/und dich mit deinen geistigen Führern zu verbinden.

 


Auszug Newsletter vom 1.2.2014

Willkommen im neuen chinesischen Jahr des Holz-Pferdes!

Das chinesische Neujahrsfest findet immer am ersten Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar statt, heuer war dies der 30.1.2014. Die chinesischen Bräuche rund um das Neujahrsfest erinnern sehr an unsere Raunachtsbräuche, man sollte zb keine Haare schneiden und dem Glück Fenster und Türen öffnen.

Die Energie des Holz-Pferdes bringt uns ein lebhaftes Jahr, mit vielen Abenteuern, Unternehmungslust, aber auch Aufregung und Hektik, alles ist in Bewegung und beschleunigt sich. Die allgemeine Stimmung ist heiter, spontan und romantisch, leider auch manchmal leichtsinnig. Dennoch wird eher aus dem Bauch heraus gehandelt, voll Selbstvertrauen und Sorglosigkeit, was zu so manchen Dummheiten oder unüberlegten Handlungen führt.

Es könnte stressig werden, da auch viele Projekte verwirklicht oder neue Wege eingeschlagen werden wollen. Das Holz-Element unterstützt Fortschritt, Wachstum, Erneuerung, Kooperationen und vielfältige Interessen. Der Schwung und die Entschlusskraft bringen beschleunigtes Wachstum, wobei wir aufpassen müssen uns dabei nicht zu verausgaben - wie immer ist der harmonische Ausgleich wichtig - also auch Verschnaufpausen einlegen, oder ein gemäßigtes Tempo finden!

Finanziell soll es ein stabiles Jahr sein, da das Pferd für finanzielle Sicherheit steht. Da es auch den Teamgeist fördert, ist es eine gute Zeit um mit anderen zusammenzuarbeiten.

Der Bewegungsdrang des Pferdes zeigt sich wohl in Form von sportlicher Aktivität, die vor allem actionreich sein sollte.

In der Liebe herrscht zwar eine gewisse Leichtigkeit, doch leider können hier immer wieder Beziehungskrisen auftauchen, da die Abenteuerlust und der Freiheitsdrang so manchen überkommt. Wer seinem Partner allerdings genug Freiraum lässt und ihm Abwechslung bietet, wird von bösen Überraschung verschont bleiben.

Nutzen wir also die schwungvolle Kraft des Pferdes!

 

[Die hier enthaltenen Aussagen basieren auf subjektiven Erfahrungen, die keinen Anspruch erheben, nach schulwissenschaftlichen Erkenntnissen gesichert zu sein.]

 

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