Ausgabe 31 / Februar 2010

Monatsthema Februar

Du - Duo - Dualität

Numerologisch betrachtet ist der Februar das zweite Monat im Jahr und bringt uns auch thematisch diese Zahl näher. Die Zwei steht zum Einen für die Intuition, das partnerschaftliche, aber auch für das duale Prinzip – und da ganz besonders für die eigene Dualität.

Dem Jahresthema [„Erkennen der eigenen Lebensaufgabe“] entsprechend, könnte ich mir gut vorstellen, dass viele von uns im Februar mit der eigenen Dualität konfrontiert werden, unsere Schattenseiten werden uns, wahrscheinlich vom Außen, präsentiert und das könnte so manchen etwas unrund reagieren lassen. Unsere Schattenseiten sind ja nicht gerade die Qualitäten, die wir an uns so schätzen, deshalb ist es umso schwerer herauszufinden, was sich hinter diesen Schatten verbirgt. Momentan werden wir geradezu unbarmherzig aufgefordert hinzuschauen, denn die Zeitqualität will Klarheit. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass auch unsere Schattenseiten ihre Berechtigung haben und sobald wir sie annehmen, können sie auch zur „hellen“ Seite transformiert werden.

In jedem von uns schlummern gewisse Eigenarten, auf die wir nicht gerade stolz sind, dennoch ist es wichtig hinzuschauen, um die alten Muster und Glaubenssätze zu erkennen und auflösen zu können. Denn meist sind es ja ganz banale Muster, die uns vom Elternhaus oder sogar über Generationen hinweg in die Wiege gelegt wurden – somit könnt ihr euch beruhigen – im Grunde können wir ja gar nichts für unsere „dunkle Seite“. Aber wir können etwas dafür tun, damit sie uns nicht einholen und wir nicht aus den falschen Gründen handeln oder reagieren.

Begegnen euch also vermehrt eigenartige, neidische, wütende, verwirrte, aggressive (usw.…) Menschen, die euch so richtig auf den Geiste gehen, dann hinterfragt mal, ob ihr da nicht mit einer eurer Schattenseiten konfrontiert werdet. Wie schon oben erwähnt, wir kommen meist durch das Außen mit unserer Dualität in Kontakt. Je bewusster wir die Begegnungen und Erlebnisse wahrnehmen, umso einfacher kommen wir auf alte Muster oder Glaubensätze. Sobald diese klar für uns erkennbar sind, lassen sie sich auch leicht lösen, wir müssen nur konsequent sein und an der Sache dran bleiben, damit wir bei der nächsten Konfrontation nicht wieder voll hineinkippen.

Das alles sollten wir allerdings nicht alleine durchstehen, da kommen uns gleich wieder die Qualitäten der Zwei in den Sinn – genau das Partnerschaftliche, also im Duett die Lösung suchen. Nicht alleine daheim hinsetzen und grübeln – ist manchmal gut, aber gemeinsam kommt man doch schneller und besser zum Ziel. Ein Gegenüber hat den Vorteil, dass es Dinge sieht, hört oder spürt, die wir nicht auf diese Art wahrnehmen. Durch einen anderen Blickwinkel lässt sich vieles erkennen, wo wir so zu sagen „betriebsblind“ geworden sind, wichtig ist nur, dass wir die andere Perspektive zulassen und uns dafür öffnen, der Rest geht dann eh fast wie von allein.

Der Februar eignet sich aber auch besonders gut dafür Konflikte im zwischenmenschlichen Bereich zu lösen, die Partner können besser aufeinander eingehen, weil uns das „DU“ genauso wichtig ist, wie unser Ego. Außerdem arbeitet unser Bauchgefühl auf Hochtouren und unsere Intuition leitet uns durch diverse Diskussionen.

Wahrscheinlich wird’s eine anstrengende Zeit, denn das Hinschauen auf unangenehme Eigenschaften ist richtig fordernd, aber wir erkennen dabei auch unsere wunderschönen, guten Seiten und das ist die Mühe auf jeden Fall wert!

Denkt daran der Februar ist ein echt kurzer Monat, da gibt’s keine Zeit zu verlieren!

Wer ein Helferlein braucht: Um sich Klarheit zu verschaffen, eignet sich besonders gut der weiße Pomander oder das Tragen bzw. Meditieren mit einem klaren Bergkristall.

Text: Sabine Miksu
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