Ausgabe 19 / 9.6.2009

ORTE DER KRAFT
UND NATURHEILIGTÜMER

ORTE DER KRAFT… sind bestimmte Plätze, Steine, Bäume oder Menschen mit Charisma. Sie strahlen etwas Besonderes aus, wirken anziehend und im Allgemeinen fühlt man sich irgendwie anders, wenn man in ihre Aura eintritt. Auf die Erde bezogen sind es Orte, an denen feinstoffliche Schwingungen intensiver fühlbar sind als anderswo. Diese Orte liegen häufig an der Schnittstelle von Wasseradern, entlang der Urstraßen oder an Stellen, wo alte Pfade sich kreuzen. Sie sind anhand besonderer Naturphänomene wie Felsen, Höhlen oder Quellen erkennbar und können sich durch speziellen Tierbestand und Pflanzenbewuchs oder seltsam geformte, oft uralte Bäume auszeichnen.

Die Menschheit benutzt Kraftplätze schon seit Urzeiten für den Kontakt zu anderen Dimensionen, zur Reinigung und Befreiung von Schwierigkeiten, zur Heilung und um Energie zu tanken.

Fast alle Kirchen, Klöster oder Tempel liegen an derartigen Orten. Aber auch Landmarken mit dem Zusatz „Teufels“, „Hexen“, „Frauen“ oder „Höll“ im Namen weisen auf Kraftorte hin. Darüber hinaus lassen noch alte Heilquellen und Plätze, die in Mythen und Sagen und erwähnt werden, auf Orte mit hohen Schwingungen schließen.

Zwei wesentliche Wirkungen…der Kraftplätze sind Entladung oder Aufladung.
Rechtsdrehende Bereiche sind aufbauend,
kräftigend und inspirierend, während linksdrehende eher dem Abbau, dem Loslassen, der Reinigung und Transformation und dem Reisen in die „Anderswelt“ dienen. Manche weisen in einem bestimmten Muster beide Qualitäten auf.
Die Volksweisheiten „Schwalben bringen Glück“ oder „Störche bringen Kinder“ lassen sich darauf zurückführen, dass Vögel fast ausschließlich in Bereichen rechts-polarisierter Strahlungen nisten.

Über die Entstehung der Kraftplätze…gibt es keine Beobachtungen oder Aufzeichnungen, da sie in Zeiträumen von zig Jahrtausenden entstehen. So lassen sich nur Vermutungen anstellen, wie die ersten Naturheiligtümer an bestimmten Plätzen entstanden sein könnten.
Irgendwann begannen die Menschen die besonderen Energien eines Ortes zu spüren, sahen dessen üppige oder fehlende Vegetation und zogen daraus Schlüsse auf die Qualität oder Schwingung des Ortes. Um diese Kraft auf sie selbst zu übertragen, wurden dann wohl die ersten Rituale abgehalten.
Steinsetzungen hat man vermutlich an jenen Stellen durchgeführt, die keine oberflächlichen Merkmale aufwiesen. Einerseits sollte damit die Kraft verstärkt werden (Erdakupunktur), andererseits dienten die Setzungen als Steinerne Kalender und Landmarken für Jahreszeitenrituale und Versammlungen. Aus ähnlichen Gründen wurden oft riesige Kulthügel aufgeschüttet oder Ringwälle und so genannte Erdställe geschaffen. Durch kultische Handlungen und Gebete verstärkte sich die Energie an solchen Plätzen, die eine Mischform zwischen Natur- und Kulturkraftplatz darstellen (Stonehenge, Avebury). Deren visionäre Erbauer, die ersten „Geomanten“, spürten anscheinend auch, wenn ein bestimmter Felsen-Spirit an einen speziellen Platz gebracht werden sollte. Daher wurden oft ausgesuchte Riesensteine aus unglaublichen Entfernungen herbei geschafft.
 

Zusammenfassung über mögliche Entstehung von Kultplätzen:
- Vorhandensein eines bestimmten terrestrischen und kosmischen Milieus
- Bewusstwerdung des Göttlichen in allem Sein
- Veränderung oder Verstärkung durch Steinsetzungen, Baum-Pflanzungen und durch kultische Handlungen

Dabei ist zu beachten, dass die Form, die Größe und das Material eines Bauwerkes dessen Energiefeld – und das des Ortes, an dem es sich befindet – beeinflussen. Doch auch die Menschen selbst nehmen direkt Einfluss, indem sie den Platz durch Arbeit, Kult und Gebet energetisch nähren.

Auch Tiere nutzen Kraftplätze…zur Versammlung und Orientierung oder um sich an ihnen aufzuladen. Nachdem man die Tiere wie auch die Pflanzen nach Strahlensuchern und Strahlenflüchtern unterscheidet, lässt sich anhand des Tierbestandes und Pflanzenbewuchses an einem bestimmten Platz einiges über dessen vorherrschende Qualitäten sagen. So werden Strahlenflüchter, zu denen auch der Mensch gehört, einen stark aktivierenden, marsianisch ausstrahlenden Platz nicht zum Schlafen oder Regenerieren aufsuchen; hingegen fühlen sich die meisten Insekten, hier besonders Bienen, Wespen, Hornissen, Hummeln oder Ameisen sowie Schlangen und Katzen dort ausgesprochen wohl. 

Spielt die Größe eine Rolle? Ja und nein. Für mich als Individuum, welches eine bestimmte Energiefrequenz braucht, um sich auf- oder abzuladen, zu entspannen, inspirieren oder heilen zu lassen, ist die Größe eines Kraftplatzes eher unerheblich. Man kann unter einem einzelnen alten Baum ein genauso großes und tief greifendes mystisches Erlebnis haben wie auf einem riesigen Kraftobjekt, sei es der Dachstein oder der Untersberg. Ein besonderer kleiner Bachlauf kann uns ebenso viel mitteilen wie ein großer Strom oder ein ganzer See. Es geht ausschließlich darum, mit der richtigen Einstellung und Haltung zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein und sich entsprechend zu öffnen.
Wenn es allerdings um ein größeres Ritual geht oder eine großräumigere Wirkung erzielt werden möchte, dann spielt die physische Größe, und damit einhergehend auch eine weiterreichende energetische „Macht“ sehr wohl eine Rolle.

Abschließend sei hier noch angemerkt: Wer das Kleine nicht ehrt, ist das Große nicht wert!

Unser Körper ist der erste Ort der Kraft…Er ist ausgestattet mit seinen beweglichen Zentren, den Chakras, die die Quellen für Ausstrahlung, Charisma und heilerische Fähigkeiten sind. Die Ähnlichkeiten zwischen dem Erdkörper und unserem menschlichen Körper sind verblüffend!

Neu geschaffene Kraftplätze…verbessern den persönlichen und öffentlichen Raum. Eine Milieuanhebung ist sofort nach der Errichtung und dem ersten Ritual spürbar, doch eine nachhaltige und weiterreichende Ausstrahlung wird man erst nach Ablauf eines vollen Jahreskreises und regelmäßig durchgeführten kultischen Handlungen erzielen.

Kraftplatz-Hopping…gehört wohl zu den schlimmsten Erscheinungen der modernen Welt und ist mit seiner respektlosen Belästigung durch Massen unspiritueller Menschen schlimmer als jegliche Ignoranz. Wenn Busse voll neugieriger und oft respektloser Touristen von einem Kultplatz zum nächsten gekarrt werden und vor, auf oder hinter den heiligen Steinen für Erinnerungsfotos posieren, möglichst noch ein Stück davon abbrechen, so dass diese Plätze letztendlich eingezäunt werden müssen (und somit auch achtsamen Nutzern nicht mehr zur Verfügung stehen!), zeugt dies sicher nicht von einem positiven neuen Erwachen im Bewusstsein der Menschheit. Und falls jemand annehmen sollte, dass er durch den Besuch möglichst vieler Kraftplätze und Naturdenkmäler zu einem besseren oder erleuchteten Menschen wird, gilt hier das Gleiche wie für die Workshop-Sammler: Weniger ist mehr! Was zählt, sind nur die Qualität und die Tiefe unseres Loslassens und Einlassens auf eine Naturentität wie einen Heiligen Baum oder Stein.

Reinigung und Heilung…brauchen heute leider viele der Heiligen Stätten. Ein besonders bekanntes Beispiel dafür ist Stonehenge.
Leider haben nicht nur Priester der Amtskirchen die heilsamen Wesenheiten mancher besonders kraftvollen Orte quasi „vergewaltigt“, auch wiederholte Blutopfer und andere schwarzmagische Rituale, wie sie heute wieder durchgeführt werden, können einstmals positive Energien in unheilvoller Weise verdrehen und umkehren. So geschehen in Stonehenge im Süden Englands, wo laut Überlieferung eine Gruppe machtgieriger Druiden in der Endzeit der Kelten mit Hilfe dunkler Anrufungen, Flüchen und Zaubern, denen sie mit Blutopfern Nachdruck verliehen, das Erlangen weltlicher Macht erzwingen wollte. Bis zur Absperrung des Areals haben auch in unserer Zeit einige ähnlich orientierte Gruppierungen weitere destruktive Muster hinterlassen. Das traurige Resultat ist eine bedrohlich wirkende dunkelgraue Energiewolke, die über dem atemberaubenden, von Natur und Mensch geschaffenen Sakralplatz hängt.
Natürlich haben auch Gewalttaten, Kämpfe oder Kriege, wenn sie an solchen Verteilerknoten der Erde stattfinden, für eine ganze Region weit reichende Folgen, die über Jahrtausende anhalten können.
Zwischen den Naturenergien und den Gedanken und Gefühlen der Menschen besteht eine Wechselwirkung. Diesen Umstand haben sich schon seit jeher Fanatiker und Gewaltherrscher der verschiedensten ideologischen Richtungen zu Nutze gemacht. Hier liegt aber auch ein großes Potenzial. Wenn genügend positiv gesinnte Menschen regelmäßig aufbauende und heilsame Rituale auf den Energieverteilern durchführen, können sie wesentlich zu einer besseren Welt beitragen.

Das heißt: Wollen wir etwas Positives bewirken, dann gilt es zuerst die bedeutenden Kraftplätze zu reinigen, zu heilen und dann mit möglichst vielen Menschen regelmäßig liebevolle Rituale durchzuführen.

Warum scheinen Kraftplätze im Herzen Europas so viel schwächer zu sein…als an der Peripherie, wie zum Beispiel in Großbritannien, Norddeutschland oder Island?

In überbevölkerten Gebieten wie Österreich, Bayern oder der Schweiz durchziehen Straßen mit tiefen Narben von Felssprengungen nahezu alle Naturgebiete, bis hinauf in die höchsten Regionen. Auf jeden „besonderen“ Berg führt meist ein Sessellift oder eine Gondelbahn, Skipisten verwunden die Landschaft großflächig. Ein Großteil der Flüsse ist mehrfach begradigt und gestaut, und an den meisten unbesiedelten Gebieten sind Verkehrslärm oder zumindest Motorsägen zu hören. Die Kraftplätze und die (falls überhaupt noch!) ihnen innewohnenden Spirits oder Devas werden dadurch verständlicherweise schwer beeinträchtigt.
Auch historisch gesehen haben wir es in unserem Land mit den gravierenden Folgen einer unglaublichen, zuerst physischen, dann auch ideologischen Zerstörungswut zu tun. Was die Römer begannen, indem sie viele der heiligen Versammlungsorte auslöschten, Heilige Haine oder Bäume rodeten, um die Widerstandskraft der Urbevölkerung zu brechen, wurde mit großem Fanatismus von der nachfolgenden römisch-katholischen Kirche fortgesetzt.
Das Aufsuchen der Heiligen Orte wurde oft per Todesstrafe verboten. Dies verhinderte die für diese Plätze so wichtige Interaktion nahezu vollständig. Denn ein Kraftplatz braucht konstante „Nahrung“ in Form von respektvollen und bewussten menschlichen Besuchern, die wiederum reich beschenkt von dannen ziehen. Das ist in etwa mit einem guten Instrument vergleichbar: Wenn es lange nicht gespielt wird, verstimmt es sich, verliert seinen Klang und braucht einige Zeit, um wieder zu seiner ursprünglichen Fülle zu erwachen.
Es darf uns wundern, dass nach über 2000-jähriger Verfolgung überhaupt noch unberührte Heilige Stätten übrig geblieben sind, die von Spirits bewohnt werden.
Erschwerend kommt hinzu, dass auf viele dieser Orte Kirchen gebaut oder Kreuzwege errichtet wurden, die die Folter verherrlichen. Kreuze mit gemarterten Figuren sind an sich schon schlimm für die Spirits, Naturwesen oder Gottheiten, die den Naturdenkmälern innewohnen. Nicht genug damit hat man zusätzlich versucht, die so genannten „Teufel und Dämonen“ auf diesen Plätzen zu exorzieren. Das Resultat war, dass die zuvor positive, stärkende und heilsame Kraft verdreht, verknotet und nun wirklich ins Negative umgepolt wurde. Falls ich über solch beklagenswerte „Verbrechen“ an Natur und Leben stolpere, bleibt mir leider meist nur, mein zutiefst empfundenes Bedauern auszudrücken, denn ohne die Entfernung der negativen Objekte ist eine Reparatur, sprich Heilung, nicht möglich. Als besonders schlimme Beispiele hierfür sind mir der Frauenberg bei Admont und die Basilika Mariazell in Erinnerung.
Im Gegensatz dazu gibt es in den nordwestlichen Randgebieten Europas große und weite unberührte Landschaften, die meist nur von umherstreifenden Tieren bewohnt werden. Wälder und Hecken dürfen seit jeher nahezu ungehindert wuchern und gedeihen, und weder das unselige Römische Reich noch die nachfolgende Staatskirche hatten genügend nachhaltigen Zugriff auf die vielen wunderbaren Naturdenkmäler. Sie konnten nicht nur überleben, sondern wurden durch all die Jahrhunderte weitestgehend gehegt, gepflegt, mit Ritualen beehrt und somit lebendig gehalten.
Natürlich hat die Zivilisation auch dort zahlreiche zerstörerische Spuren hinterlassen, doch im Großen und Ganzen verfügt Großbritannien immer noch über ein weitgehend ungestörtes Netz von kraftvollen Leylines und ihren Knotenpunkten, wie man unschwer am außergewöhnlichen Pflanzenwuchs, wie den europaweit schönsten Baumpersönlichkeiten und den mystischen Landschaften, erkennen kann.

Ich spüre da nichts, sagen manche, anderen geht es schlecht. Was bedeutet das?
Dafür gibt es zahlreiche Erklärungen. Die verschiedenen Sakral- und Ritualplätze (ich beziehe mich hier der Authentizität halber nur auf europäische) haben – je nach Land und Kulturgeschichte – unterschiedlich starke Ausstrahlungen. Zusätzlich zu den jahreszeitlichen Schwankungen beeinflussen Mondphasen sowie bestimmte Planetenkonstellationen die Frequenz der Schwingungen an den Plätzen. Außerdem haben Handymasten, TV- und Radiosender sowie Hochspannungsleitungen eine nachhaltig negative Wirkung, falls sie auf einer Leylinie, einem Kraftplatz oder im Umkreis von 500 Metern solcher Orte stehen. Ein bekanntes negatives Beispiel stellt der Gaisberg bei Salzburg mit seinem Sendeturm dar. Naturwesen, Devas und Spirits fliehen diese Gebiete wenn sie können, oder ziehen sich in eine Art Koma tief in die Erde zurück.
Wenn du an Plätzen, wo andere in Entzücken geraten, gar nichts oder nur Unangenehmes spürst, kann das sehr persönliche Gründe haben.
So ein Platz ist, wie bereits erwähnt, ein lebendiges Wesen. Diese Entität von Erde, Stein, Wasser, Pflanzen und Spirits (Deva, Gottheit, Naturwesen…) kann, wie alle anderen Wesen auch, zu dir passen oder nicht. Das heißt, ganz banal, es gibt Sympathie, Liebe oder Ablehnung. Als Frau wirst du dich auf einem reinen Männerplatz sicher nicht wohl fühlen
und umgekehrt. Genauso würde dir, wenn du Entladung oder Ruhe brauchst, ein extrem aktivierender Platz äußerst unangenehm sein. Der Aufenthalt an einem Kraftort kann bei dir verschüttete Traumata hervorrufen oder unangenehme Bereiche aus vergangenen Inkarnationen aktivieren. Dies sollte man sich dann im Detail genauer anschauen.
Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass du wahrnimmst, wenn Missbrauch in Form von negativen oder schwarzmagischen Ritualen stattgefunden hat, und somit der Spirit des Ortes  Menschen gegenüber wütend reagiert.
Im Zweifelsfalle ist es immer gut, ein gründliches Reinigungsritual für Dich und diesen Ort durchzuführen und ihn danach mit heilenden Klängen (Flöte, Kantele, Klangschale, Summen) zu besänftigen.
Falls du gar nichts spürst, bist du vielleicht zu sehr im Denken und Wollen, statt im Sein und Geschehen-Lassen. Du kannst vielleicht nicht wirklich „abschalten“ oder hast schwerwiegende Probleme, die dich beschäftigen. Möglicherweise hindern dich auch zu viele angelesene Vorstellungen darüber, was hier an diesem Ort geschehen sollte, daran, dich erwartungslos dem zu öffnen, was nur freiwillig gegeben werden kann.

Vom richtigen Umgang mit Kraftplätzen  
- Nähere dich Kraftplätzen mit Achtung und bringe keine aggressiven oder destruktiven Gefühle mit.
- Bitte den/die „HausherrIn“ um Gastfreundschaft und erkläre deine Absicht.
- Hinterlasse eine Kleinigkeit für Tiere und feinstoffliche Wesen (Getreidekörner, Apfel, Nüsse, Duft, ein Lied, ein Stück Schokolade); keine Blutopfer!!!
- Nimm deinen Abfall wieder mit oder beseitige vorhandenen.
- Bedanke und verabschiede dich.

Natürliche Kraftplätze… wie der leicht zugängliche Filikumstein (Maiglöckchenfelsen) in Goisern können auch durch Naturkatastrophen wie massive Felsstürze entstehen. Dieser sagenhafte Findling beheimatet sowohl männliche wie auch weibliche Kräfte, bietet einen natürlichen Feuer- und Meditationsplatz unter seinem kleinen Überhang, einen Durchschlupf zum Abstreifen unerwünschter Energien und ein Plateau, das nach einer kleinen vorsichtigen Kletterei erreicht werden kann, auf welchem neben Maiglöckchen auch Eibe, Birke und Eiche (eine wahrlich ungewöhnliche Mischung!) zu Hause sind. Er eignet sich hervorragend für jegliche Art von Ritual, Visionssuche oder einfach zu wunderbarer Entspannung.

© Foto und Text Gudrun Rosenberger

Quelle: Zeitschrift LebensZeit,  www.lebens-zeit.org / mit freundlicher Genehmigung von Mag. Karin Brandner zur Verfügung gestellt.
 

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