Ausgabe 47 / Oktober 2011

stilisiertes staatswappen farbe-grund-türkis-6,5mm

Architekt Dipl. Ing. Werner Vogl
STAATLICH BEEIDETER UND BEFUGTER ZIVILTECHNIKER

 

Kinder und Geomantie

Vom Wohnen mit Kindern in Glück und Harmonie

So fängt's an

Zum Anfang einige Fragen: 

  • Welche Stellung nehmen wir unseren Kindern gegenüber ein, und welche Position geben wir unseren Kindern?
  • Wie nehmen die Kinder im Gegensatz zu den Erwachsenen die „3.Haut“ – die Wohnung, das Haus, den Garten wahr?
  • Was brauchen wir zum glücklichen Wohnen mit den Kindern?
  • Und was brauchen die Kinder dazu?
  • Was sind Orte der Kraft in unseren Wänden und was Orte der Ruhe und Entspannung was Orte der Aktivität? - oder richten wir alles um den Fernseher herum ein?
  • Was sind die tiefsten Bedürfnisse der Kinder beim Wohnen?
  • Was waren die Kriterien nach denen wir die derzeitige Wohnsituation entschieden haben- haben da die Kinder gleichberechtigtes Stimmrecht gehabt? (so sie bereits Schulalter erreicht haben)

 

Zur Beantwortung dieser Fragen sollen hier einige Anregung versucht werden, die Ihnen bei weiteren Entscheidungen behilflich sein können. Wohnen mit Kindern ist eine sehr komplexe Sache und erfordert die Bereitschaft der Erwachsenen sich mit den ständigen Maßstabsänderungen gelassen und wach mit-zu-wandeln. Kinder haben ein völlig anderes Ansehen der eigenen Wohnung und dies zeigt sich vor allem darin,  wie  beruhigt oder ruhelos Kinder in den eigenen Wänden agieren. Eltern sollen sich deren Urbedürfnisse bewusst sein, wie Schutz und Geborgenheit, Freiheit im Träumen, Möglichkeiten zum Spielen und auch „kindliche Intimität“ – und dafür sorgen, dass dies in den eigenen Wänden gelebt werden kann. In dem Maße, in dem die Erwachsenen diese Bedürfnisse erkennen und in die Planung oder Gestaltung einfließen lassen,  werden sich die „Orte der Kraft“ unterstützend bemerkbar machen, und harmonisches Leben mit den kleinen Energiebündeln wird einkehren und viel Freude bereiten.

„Das Beste für die Kinder“

Das hochsensible Thema „mit Kindern Wohnen“ ist untrennbar mit „rechtem Wohnen“ im Allgemeinen verbunden und ist ein wesentlicher Bestandteil davon.

Ein wesentlicher Teil, aber nicht der Wesentlichste! 

Diese Tatsache ist für manche Eltern schwer zu akzeptieren, weil sie ja immer „das Beste“ für ihre Kinder im Sinn haben. Aber was ist denn „das Beste“ für ihre Kinder? Jedenfalls möchten wir die Kinder beschützt wissen vor Unbill, Wetter, krankmachenden Einflüssen und nicht zuletzt vor jedweder physischen Gewalt und Unfällen. Dies ist unser Beschützerinstinkt, der ein sicheres Wachsen gewährleisten soll. Auch wenn anzumerken ist, dass hier die rechten Grenzen zu setzen sind: zwischen der Freiheit des „Erfahrungen machen’s“ und den notwendigen Einschränkungen. Diese Balance zu finden ist ein schwieriges Unterfangen.  

Wir wollen aber auch, dass sich die Kinder entwickeln können (ent-wickeln, wie ein Wollknäuel), lebensaltergerechte Bedingungen für Spielen und Lernen schaffen, und dies geht schon sehr in die Architektur und die Struktur der Wohnung. Ja, und da ist noch der Wunsch der etwas größeren Kinder nach Eigenständigkeit, nach Rückzug und Abgrenzung, nach kreativem Ausdruck, nach Lebensraum, den sie selbst gestalten können und wo sie der Boss sind. Ein ziemlich umfangreiches Programm, welches hier unter einen Hut- sprich die eigenen vier Wände - zu bringen ist. Oft sind nun auch die räumlichen Möglichkeiten derart begrenzt, dass beim besten Willen kein Platz für alle Forderungen vorhanden ist. Wie es trotzdem gehen kann, werde ich noch darlegen. Vorerst ein paar grundsätzliche Überlegungen als Anregung:

1.      Sie haben die Obsorge für ihre Kinder, nicht aber die Verantwortung für ihr Leben!

2.      Ihre Kinder kommen als fertige Menschen auf die Welt und es fehlt ihnen an nichts (wenn sie gesund sind). Sie haben Einsicht und Weisheit- nicht aber das Bewusstsein darüber.

3.      Wenn sie Ihre Kinder ernst nehmen in ihren Äußerungen und Wünschen, werden Sie immer gütige, aber auch radikale Berater und Begleiter haben.

4.      Wichtiger als der äußere Raum, den Sie den Kindern zur Verfügung stellen ist der innere Raum, den Sie zu kreieren imstande sind. Dieser Raum ist durch Aufmerksamkeit, Interesse an den Problemen und Wünschen der Kinder, dem Eingehen auf scheinbar „sinnlose“ Forderungen und dem genauen Zuhören gekennzeichnet. So bildet sich der  „Raum“ in dem sie sich angenommen, wichtig und geliebt fühlen. Mit so einem Sicherheit bietenden „Raum“ fallen die tatsächlichen m2 nicht mehr so ins Gewicht.

5.      Sagen Sie ihnen immer die Wahrheit! Mit wirklich ganz wenigen Ausnahmen können Sie ehrlich mit ihnen umgehen: sagen Sie nicht: „ich komme gleich wieder“ wenn Sie genau wissen, dass Sie mehrere Stunden wegblieben werden und nur einen protestfreien Abgang suchen, oder belügen Sie sie nicht, wenn es um fundamentale Familienverhältnisse geht, zum Beispiel, wenn der Entschluss sich scheiden zu lassen bereits gefallen ist! Davor allerdings, und im Prozess der Auseinandersetzung der Eltern, haben wiederum die Kinder kein Mitspracherecht!

Diese Wirklichkeiten zeigen schon, dass es nicht darauf ankommt den Kindern die ganze Wohnung als Spielforum zu überlassen, um als gute Eltern zu gelten. Es ist sogar sehr wichtig den Kindern Bereiche zu definieren, in denen sie nicht schalten und walten dürfen, wie es ihnen gefällt, denn dies sind die Räume und Bereiche der Erwachsenen. Dieses Grenzen setzen ist insbesondere bei sehr kleinen Kindern absolut notwendig und wenn wir konsequent – aber immer liebevoll - sind,  werden die Kinder gerne die Ordnung achten. Bei Ordnung meine ich zum Beispiel nicht das picobello oder blitzsauber Aufgeräumt-Sein, sondern festgesetzte „ordentliche“ Verhältnisse, die sich nicht täglich ändern. Andererseits müssen wir ihnen altersgerechte Rechte und Räume anbieten,  um ihnen das Gefühl geben zu können, dass sie gleichberechtigte Partner in der Wohnung sind.

Diese Ordnung – oder in manchen Fällen dieses Chaos- kann nun von ganz praktischen architektonischen und energetischen Maßnahmen oder Rücksichten unterstützt werden. Hier einige Hinweise dazu:

 1.         Den Kinderbereich sollte im Osten und/oder Süden situiert sein. 

2.         Solange die Kinder ganz klein sind – von Geburt bis zum Abstillen oder ab dem Gehen-lernen – sollen sie ganz in der Nähe der Mutter sein: im Ehebett oder in einer Wiege daneben.  Sobald sie aufrecht gehen können – mit 1-2 Jahren – sollen sie die nächtliche Ruhe der Eltern nicht mehr stören und einen eigenen Bereich oder Raum erhalten. Am Anfang einen Bereich genau definiert im Schlafzimmer mit ihren Spielsachen  und dann später in einem eigenen Zimmer. Anfänglich kann man ja die Tür zum Schlafzimmer noch offen lassen, auch um eventuelle Rufe des Kindes besser zu hören, später kann dann die Schlafzimmertüre auch ganz zu bleiben. Die Kinder lernen da Rückzugsbereiche der Eltern zu respektieren. Aber bitte nicht zusperren, sondern sie das Anklopfen lehren, und dass sie dies jederzeit tun und bei Antwort eintreten können. Bei beengten Verhältnissen kann man das sinngemäß mit Bereichen in Räumen gut nachvollziehen.

3.      Ab der Volksschule sollte ein eigenes Zimmer bereit sein, welches dann der „Intimbereich“ des Kindes ist. Dies kann durchaus mit einem Geschwisterchen geteilt werden, gute Beobachtung inwieweit beide auf so eine Situation reagieren ist aber notwendig. Dieses Zimmer ist so etwas wie eine neutrale Zone, in denen ihnen nichts passieren kann, und das soll von den Erwachsenen liebevoll erklärt und respektiert werden. Dort sind sie sicher vor einem Zugriff, im Falle dass es „Zoff“ gibt und auch hier sollte einen Ankündigung der Erwachsenen erfolgen, wenn sie hereinkommen wollen, später genauso anklopfen, so wie es die Kinder auch tun müssen. 

4.      Ein Ausgang in den Garten vom Kinderzimmer aus ist sehr zu empfehlen, das kann auch aus dem Obergeschoss durch einen gute Treppe von einem Balkon oder Terrasse erfolgen – dort wo das geht.

5.     Kinder brauchen viel Licht, aber wenig direkte Sonnenbestrahlung. Bitte einen wirksamen Sonnenschutz vorsehen, den sie auch selbst betätigen können, (keine automatisch-elektronisch gesteuerten Jalousien vorsehen!) Konstruktiver- also feststehender Sonnenschutz durch Pergolas oder ähnlichem, aber auch Vorhänge und Rollos aller Art- Holzstäberollos sind da sehr geeignet, da sie noch genügend Sonnen strahlen durchlassen, ohne zu blenden. 

6.     Ein beheiztes Glashaus erhöht das Raumklima und ermöglicht einen natürlichen Übergang in den Garten  und ab Herbst ein längeres „Nahe der Natur“ sein. Vor allem in Verbindung mit Pflanzen und fließendem Wasser.

 

7.  Lüftung ist sehr wichtig für Kinder. Sie muss aber Zug frei gestaltet werden. Wenn man bewusst zwei gegenüberliegende Fenster öffnet (Querbelüftung), so kann’s für ein paar Minuten auch ordentlich Ziehen. Aber bei z.B. kontrollierter Raumlüftung ist eben auch die Zugfreiheit zu beachten. Kastenfenster aus Holz sind da den modernen Kunststoff und Metallfenstern haushoch überlegen, da hier immer ein minimaler Luftaustausch stattfindet, bei starkem Wind aber die Flügel fest in die Dichtungen gedrückt werden, damit es gut zu ist! 

8.  Im Erdgeschoss können die Parapethöhen durchaus 50-60cm betragen, um den Kleinen bessere Ausblicke zu ermöglichen. Im Obergeschoss muss hier ein 1m hoher Absturzschutz vorgesehen sein. Auch Balkone helfen hier entscheidend. 

9.  Künstliche Beleuchtung, - wird meist sträflich vernachlässigt, - muss ausreichende Lichtstärke haben, wo gespielt oder später gearbeitet wird. Für die gemütlichen Ecken kann auch warmes weiches Licht eingesetzt werden. Vermeiden Sie Neonröhren in jeder Verarbeitung oder Sparlampen, die geben ein lebensenergievernichtendes und ermüdendes Licht. Am besten für die Augen der Kinder (und auch Ihre!) ist Vollspektrallicht, welches dem Sonnenlicht weitgehend nahe kommt. Beim künstlichen Licht ist es sehr wichtig differenzierte Lichtquellen miteinander zu kombinieren und sich ergänzen zu lassen, um eine Atmosphäre und einen bestimmten Raum zu erzeugen. Dies erfordert viel Erfahrung und sollte von einem Fachmann – einem interessierten Architekten oder Lichttechniker unterstützt werden. Aus leidvoller Erfahrung weiß ich, dass bei einem Bauvorhaben am Ende des Geldes die Beleuchtung noch vor den Vorhängen oftmals gänzlich unter den Tisch fällt. Aber in Wirklichkeit ist die Beachtung der Lichtführung besonders wichtig für das vertrauensvolle und gesunde Aufwachsen unserer Kinder. Tagsüber die Führung des Sonnenlichtes im Wechsel der Einstrahlwinkel und Intensitäten, sowie in der Nacht die rechte „Atmosphäre“ für verschiedene Tätigkeiten zu schaffen. Und: Lichtschalter können auch auf 80 cm über dem Boden situiert sein, dann erreichen sie die Kleinen besser.

10. Elektrosmog ist eines der dramatischsten Probleme unserer Zeit- es ist daher nicht mehr notwendig Netzfreischalter zu installieren, weil leider die gesamte Elektrosmogbelastung ein Vielfaches der Zimmerverkabelung ausmacht. Besser ist es darauf zu achten, dass sich keine Elektrogeräte wie TV, Radiowecker und vor allem Schnurlostelefone und Handy im Kinder- oder Schlafzimmer (auch in dem der Eltern!) während der Nachtruhe befinden.

 

11. Versuchen Sie, wo immer dies möglich ist für Ihre Kinder einen Bezug zur Natur herzustellen. Pflanzen, aber auch Aquarien oder ein kleiner Hund oder eine Katze fördern die Erfahrung von verschiedenem Leben im Aufwachsen Ihres Kindes. Ab Volksschule können sie Ihr Kind ohne weiteres auch in die Betreuung einbeziehen. Pflanzen gießen, Hund oder Fische füttern, sowie auch Reinigungsarbeiten übernehmen die Kleine oft sehr gern! Im Bereich, wo sie schlafen sollten aber keine  Pflanzen, besonders keine großblättrigen stehen, die zu viel Sauerstoff verbrauchen, welchen Ihr Kind dringend benötigt. Fischaquarien oder auch manche Terrarien fördern das positive Chi (die chinesische Lebensenergie) und dessen Fluss durch die Wohnung.

12. Spiele. Wenn Sie mit  Ihren Kindern schon von klein auf ihren Neigungen und ihrer Altersstufe gemäße Spiele spielen, ist dies die beste Möglichkeit späteren Missbrauch des elektronischen Angebotes hintan zuhalten. Kreativ geschulte Kinder werden später zu keinen oder nur zu kreativen elektronischen Spielen greifen. Gestalten Sie den Kinderplatz mit Ihren Kindern des Öfteren neu und mit der Zeit werden es die Kinder von allein probieren und immer neuen Ausdruck ihrer Kreativität finden. Lassen Sie ihnen einen Bereich auch an den Wänden, den sie auch mal wild bemalen oder beschreiben können! Aber immer in einem abgegrenzten Bereich. Wenn Sie mit Garten leben, können Sie den Kindern ein Baumhaus oder eine kleine Spiellaube bauen lassen – mit fachgerechter, aber zurückhaltend behutsamer Hilfestellung von Erwachsenen, wo sie dann im Sommer vielleicht einmal mit dem/r besten Freund/In auch übernachten können. 

13. Geben sie dem Fernseher einen festen Platz und feste Zeiten der Benutzung. Am besten ist eine Möglichkeit das TV Gerät mit Türen zu verschließen. Ins Kinderzimmer gehört jedenfalls kein Fernseher. 

14.  Ein Bereich der gerade in den letzten Jahren immer stärker in den Vordergrund gerückt ist möchte ich nicht auslassen: die Dominanz der Elektronischen Medien. PC, Mobilphone, Tablets, IPods und so fort sind neben der alten Stereoanlage gleichberechtigt in den Kinderzimmern zu finden. Ab einem gewissen Alter, das natürlich verschieden sein kann, aber durch den sicheren Gebrauch der PC Tastatur gekennzeichnet ist, muss diesen Medien Aufmerksamkeit geschenkt werden. Es helfen keine Verbote, es helfen keine Vorträge, keine noch so edle Wünsche und Appelle an die Vernunft, es hilft nur VORBILD: so wie Sie mit diesen Medien umgehen, welchen Stellenwert diese in Ihrem Tagesablauf einnehmen, wird die Kids von Anfang an prägen....es darf also keine Verdammung oder Verteufelung der E-Medien geben sondern es hilft durch das eigene Vorbild einen Hinweis für eine vernünftige Nutzung vorzuleben.

        Und ab der Zeit der Pubertät ändert sich sowieso alles und auch dieser Punkt wird dann nicht mehr von Ihnen beeinflussbar sein... das hat auch seine guten Seiten für Sie und für ihre Kinder.  

15. Farben sind ebenfalls ein Stiefkind bei der Planung und vor allem dann bei der Ausführung. Allerdings haben Farben und deren Oberflächen- ebenso wie gewählte Materialien-einen großen Einfluss auf die Psyche. Dies nicht nur auf die ihres Kindes, sondern auch auf ihre Befindlichkeit und es ist sehr zu empfehlen, auch hier einen wissenden und engagierten Fachmann hinzuzuziehen: Architekt, Farbberater oder Farbtherapeuten. Prinzipiell und als grundlegende Richtung kann folgendes dienen: helle, duftige Farben mit kräftigen kleinen Akzenten    z.B. pastellige Wandfarbe, naturfarbene Vorhänge, heller geölter Holzboden mit einem farbenfrohen Teppich und kräftigen Bettbezügen.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass kindergerechtes Wohnen mit der Sorgfalt zu tun hat, welche wir unseren Kindern und ihren Bedürfnissen zufließen lassen. Dass es innerhalb der Wohnung eindeutig definierte Bereiche für sie gibt, dass es aber auch klar ist, dass die Bereiche der Erwachsenen gleichermaßen definiert wurden und zu beachten sind. Und wenn es gelingt zwischen den einzelnen Bereichen und Funktionen verbindende Maßnahmen zu setzen, wird das Zusammenleben einem Zyklus gleichen, der sich täglich wiederholt, jeden in seiner Entwicklung fördert (auch ihre!) und die besonderen Fähigkeiten der Kinder fördernd stützt.

Der Autor mit ca. 5 Jahren

Zuletzt ein kleiner Text, den ich vor etlichen Jahrzehnten über den Umgang mit Kindern so nebenbei aufgeschrieben hab, und der für mich immer noch Gültigkeit hat:

Danke und Amen.

 

Hinweis: Alle Fotos sind aus der Familie des Autors.

Text: Dipl. Ing. Werner Vogl

ARCHITEKTUR UND GEOMANTIE   A-3542 GFÖHL,  RUDWINGASSE 4/11
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