LICHTBOTE :: INFO
Ersterscheinung: Juni 2010

Huna – Das geheime Wissen
Werkzeuge des unteren Selbst

ALLGEMEINES

Das untere Selbst hat sehr viele Fähigkeiten, die wir – mit ein bisschen Übung – sehr gut für unser alltägliches Leben nützen können. Diese Werkzeuge funktionieren aber immer nur dann wirklich gut, wenn wir im vollsten Vertrauen eine Verbindung zu unserem unteren Selbst herstellen und unser mittleres Selbst gut mit ihm zusammen arbeitet! In den untenstehenden Übungen wird das Untere Selbst immer als George angesprochen, ist der Name des unteren Selbstes bekannt, so sollte man natürlich immer den verwenden!

Wir benötigen für viele Übungen kleine „Portionen“ Lebensenergie, deshalb produzieren wir vor den Übungen immer eine kräftige Ladung „Mana-Mana“!


MANA
ist Lebensenergie (wie Prana, OD, Chi…), die uns immer zur Verfügung steht. Wir nehmen Mana in Form von Nahrung und vor allem als Wasser zu uns. Wasser hat das stärkste Mana (Wasserfall). Wir können auch Bäume um Mana bitten (Baum umarmen) > danach nicht auf’s Bedanken vergessen!

 Bitte – öffnet / Danke – schließt

Wir selbst können durch eine einfache Übung auch Mana produzieren und speichern – somit wird es zu einer höheren Form von Mana und heißt Mana Mana – d.h. wir haben abrufbereit immer Mana-Mana zu Verfügung und Energiediebe können uns nichts mehr anhaben…

Auch unser Höheres Selbst oder andere Geistwesen freuen sich über von uns gesendetes Mana – sie senden es dann in erhöhter, transformierter Form wieder an uns zurück – spürbar durch den „Regen des Segens“ (ein angenehmer Schauer, der vom Kronenchakra über den Körper läuft) – diese transformierte Form heißt Mana Loa. „Lieber George, wir haben Mana aufgeladen und gespeichert - wir wollen nun versuchen unserem hohen Selbst über einen tiefen Atemzug Mana zu geben – jetzt! Danke!“

Wann Mana aufladen? Wir können theoretisch immer wieder nachfragen, wie viel Mana noch in unserem Speicher vorhanden ist… George fragen, wie viel Prozent noch übrig sind, oder mit einem Pendel nachfragen. Wem das zu mühsam ist… kann einfach täglich in der Früh oder auch Abends Mana aufladen… wir können eh keinen „overload“ bekommen, da wir nicht mehr speichern können, als reingeht :)

Mana abrufen: George mit einem tiefen Atemzug das Signal geben, dass wir jetzt etwas von ihm wollen > „Lieber George, bitte gib mir, (eigenen Vornamen einfügen), Mana“ oder „Lieber George, bitte gib mir, (eigenen Vornamen einfügen), eine kräftige Ladung Mana“ – DANKE GEORGE

Bei Müdigkeit, Erschöpfung, Stress, Krankheit oder vor großen Leistungen (Sport, Prüfung, anstrengende Arbeiten, usw…) können wir zur Unterstützung Mana abrufen..

  • Blumen Experiment – zwei Vasen mit mehreren Blumen anfüllen – gleiche Pflege – nur einer Vase regelmäßig über die Hände Mana schicken – Welcher Strauß hält länger ?

ÜBUNG MANA aufladen:

Zuerst Lockerungsübung: Schuhe ausziehen!!! Aufrecht hinsetzen – Rücken gerade – Hosenbund oder einengende Kleidung öffnen – Hände locker am Oberschenkel – Fußsohlen am Boden. 

  • Anspannung + Lockerung: Den gesamten Körper anspannen und dann ruckartig die Spannung lösen! ca. 3x

  • Zehen klimpern, Zehen einrollen > anspannen - entspannen

  • Zehen aufstellen, Fuß nach vorn oben ziehen, Unterschenkel, Oberschenkel, und Gesäß anspannen – entspannen

  • Bauch rein und raus - anspannen - entspannen

  • Brust: einatmen, ausatmen – Schultern zurück anspannen - entspannen

  • Schultern + Rücken: Fäuste ballen, Unter- und Oberarme fest anspannen - entspannen

  • Schultern hochziehen, Kopf einklemmen, Rücken anspannen - entspannen

  • Hals + Nacken anspannen - entspannen

  • Grimassen schneiden, Stirn runzeln, schielen, Augen rollen, mund weit aufreißen, Zunge rausstrecken, Nase rümpfen – Augen kneifen - anspannen - entspannen

  • Augen schließen – in den Körper hineinspüren – bewusst hineinhören

Puls fühlen – um den Atemrhythmus zu finden – mindestens 4 Herzschläge ein bzw. ausatmen. NIE SCHNELLER als das Herz schlägt atmen – je langsamer umso besser!

Bevor wir Mana aufladen, reden wir noch mit dem unteren Selbst und sagen ihm jetzt, dass wir gemeinsam Mana-Mana aufladen „George, wir beide produzieren nun Mana - durch unser gemeinsames Wollen und durch unseren Atem, den wir in die Verdauungsorgane lenken.“

Richtig atmen: Zuerst den Bauch weit rausstrecken und Luft einströmen lassen. Tief weiteratmen, bis die gesamte Lunge mit Luft gefüllt ist. Dabei langsam bis 4 zählen. Alles öffnet sich, wird weit, die Schultern und der Brustkorb heben sich automatisch durch die eindringende Luft. 1……….2………..3…………….4…………. Atempause 

Bauch einziehen – die Luft von unten aus dem Bauch und aus der Lunge herauspressen, langsam herauspressen – bis alles draußen ist. Darauf achten, dass keine Luft drinnen bleibt, alles alte MUSS raus !!!

1……………2……………..3…………….4…………… Atempause

Wieder einatmen – Bauch rausstrecken… und noch 7x wiederholen

Die Atemübung dauert 8 tiefe Atemzüge – nach Abschluss der Atemübung sprechen wir wieder mit „George“ und sagen: „Wir haben jetzt gemeinsam Mana-Mana aufgeladen und speichern es. Wir können jederzeit darauf zurückgreifen und du schickst mir bitte Mana-Mana, wann immer ich dich darum bitte. Danke, George“

 

LICHT
Wie wichtig LICHT für uns ist, brauche ich wohl kaum hier aufschreiben – ohne Licht würden wir nicht existieren – es ist ein lebensnotwendiges „Element“. Licht ist ein reinigendes, schützendes, kraftspendendes Mittel, das uns jeden Tag zur Verfügung gestellt wird!
Auch wir können und sollen es selbst herstellen und zwar mit Hilfe des unteren Selbst. Wir können Mana in GEISTIGES Licht umwandeln und damit z.B. Räume füllen – negative oder störende Energien werden im Licht transformiert, es ist wie „geistiges Ausräuchern“. Die Räume sind gereinigt, geschützt und werden geheilt. Natürlich kann man auch Gegenstände mit dieser Methode mit Licht umhüllen bzw. auch Menschen und Tiere dadurch reinigen, schützen und heilen.

LICHTPYRAMIDE
Ursprünglich waren die Pyramiden keine Begräbnisstätten, sondern eher Einweihungplätze – erst später ließen sich manche Pharaonen ihre Gräber darin erbauen, weil die Pyramiden eine interessante Eigenschaft aufwiesen – organische Stoffe verwesen darin nicht, sondern bleiben sehr lange frisch und vertrocknen dann ohne sich zu zersetzen. Warum das so ist, konnte bis heute (wissenschaftlich) nicht erklärt werden.
Wir nützen die Kraft der Lichtpyramide vor allem für unseren Schutz vor negativen Angriffen, als Energiereservoir und geistigen Rückzugsort.
Nachdem wir die Pyramide über uns errichtet haben, verdreifachen wir die Pyramide und füllen sie mit geistigem Licht. Wer wissen will, wie man eine Lichtpyramide errichtet, kann mir gerne ein Mail schreiben und bekommt von mir dann die Anleitung zugeschickt (Mail an Sabine: office@sidea.at)
Sobald wir einmal für uns eine Lichtpyramide geschaffen haben, begleitet sie uns unser Leben lang und wir können auch für andere eine Lichtpyramide erschaffen – hier reicht es aus, sich den Menschen, das Tier, das Haus, etc. in einer Lichtpyramide vorzustellen – sprich zu visualisieren.

VISUALISIEREN
Visualisieren heißt nichts anderes, als sich ein Bild vor das geistige Auge zu holen. Wir brauchen diese geistigen Bilder um damit mit unserem unteren Selbst kommunizieren zu können – d.h. eigentlich, dass es ein Werkzeug des mittleren Selbst ist. Unser unteres Selbst kann besser mit Bildern arbeiten, als mit Worten. Gutes Visualisieren ist bei der Telepathie oder auch bei unseren Wünschen ans Universum (auch Gebete genannt) von Vorteil.

AKA-KÖRPER
Jedes unserer drei Selbste (Geistwesen) hat einen Körper aus „Schattenstoff“ (genannt Kino-Aka – Kino=Körper, Aka= u.a. schattenhaft). [In unserem Sprachgebrauch reden wir hier meistens von unserer Aura mit ihren einzelnen Schichten.] Die Schattenkörper des bewussten und des unterbewussten Geistes durchdringen und vermischen sich mit dem physischen Körper – können aber in diesen ein- oder auch heraustreten (z.b. Astralreisen, Träume).

AKA-SCHNUR
Die so genannte Aka-Schnur, kennen wir vielleicht auch als Silberschnur, die alles mit allem verbindet. Das untere Selbst bildet diese Aka-Fäden und zwar zu jedem Mensch, Tier oder Gegenstand – auch zu Erlebnissen – und diese Fäden können je nach Intensität der Begegnung zu richtig, dicken Seilen heranwachsen. Je intensiver wir mit jemanden oder etwas Kontakt haben, umso dicker und stärker wird die Aka-Schnur. Wir können uns das ungefähr so vorstellen: Das untere Selbst schickt ganz dünne Fäden aus unserem Solarplexus aus, die überall, wo unsere Energie hinkommt, kleben bleiben. Wir sind also alle miteinander dicht vernetzt und verwoben. Diese Schnüre können nicht getrennt werden – nur stillgelegt und jederzeit wieder aktiviert werden – natürlich nicht nur von uns, auch von Menschen, die uns nicht so wohlgesonnen sind – deshalb ist der Schutz durch die Lichtpyramide so wichtig!

Ohne diese Aka-Fäden, könnten wir aber auch mit anderen Menschen keine telepathische Verbindung aufnehmen (wie wir alle wissen, funktioniert das bei engvertrauten Menschen sehr gut – da ist auch die Aka-Schnur ein dickes, starkes Seil…)

Da wir unsere Energie in manchen Situationen einfach „liegen“ gelassen haben und uns auch deshalb manche Szenen unseres Lebens immer wieder einfallen, ist es wichtig uns unsere Energie auch wieder zu holen! Das geht so: Man setzt sich bequem auf einen Sessel und sich in eine vergangene  Situation versetzen, die uns Energie geraubt hat – Kopf nach links gedreht über der Schulter… wir atmen tief ein und bitten darum, dass unsere Energie, die wir dort liegen gelassen haben, wieder zu uns zurück kommt – Kopf langsam auf die rechte Seite drehen und langsam ausatmen – die verlorene Energie wird jetzt langsam meinem Körper zugeführt.

AKA-FINGER
Wir können die Aka-Schnüre auch ganz bewusst für uns einsetzen und zwar in Form unseres Aka-Fingers. Es ist eine der charakteristischen Fähigkeiten des unteren Selbstes, dass es „Fühler“ ausstrecken kann, um mit anderen Menschen, Tieren, Pflanzen, Geistwesen oder Dingen Kontakt aufzunehmen. Entlang dieser Aka-Schnur, oder des Aka-Fingers können Eindrücke in beide Richtungen vermittelt werden – d.h. wir können empfangen und senden – was vor allem für die Telepathie sehr wichtig ist.
Übung: Aka Finger in verschlossene Boxen mit unbekannten Inhalt "reinschauen" lassen - Aka Finger unter verdeckte Karten "schauen" lassen

TELEPATHIE
Die Telepathie ist für uns nicht nur eine interessante Kommunikationsart, wir dürfen nicht vergessen, dass alle Gebete (Wünsche), die wir aussenden, telepathischer Art sind! Erst wenn wir fähig sind telepathisch mit unserem Höheren Selbst Kontakt aufzunehmen – wobei der Weg immer über das untere Selbst führt – können unsere Gebete oder Wünsche Erfüllung finden.

Die Telepathie funktioniert indem das mittlere Selbst ein Bild visualisiert, es ans untere Selbst schickt und dieses seinen Aka-Finger nach dem Empfänger ausstreckt und das Bild mitschickt. Kommt ein Bild beim Empfänger an, so übermittelt das untere Selbst des Empfängers das Bild an das mittlere Selbst des Empfängers.

siehe auch:

 

Text: Sabine Miksu
 

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