Ausgabe 74 / Jänner 2014

Grundlagen des geistigen Heilens

[Text: Eva Jordan]

 

Heilung ist immer Selbstheilung

Wenn wir uns in den Finger schneiden, einen Schnupfen haben – wir zweifeln nicht daran, dass die Verletzung heilen und die Erkrankung verschwinden wird. Bei manchen Verletzungen, z.B. nach einem Unfall, benötigen wir zwar zusätzlich die Hilfe von Chirurgen und Ärzten und bei einigen Krankheiten wollen wir die Symptome bis zur Gesundung lindern. Letztendlich sind es aber immer unsere Selbstheilungskräfte, die unsere Genesung bewirken.

Warum versagen die Selbstheilungskräfte unseres Körpers in manchen Fällen?

Körper und Seele bilden ein Beziehungsgeflecht, das sich nicht einfach reparieren lässt wie man ein Auto repariert.

„Das ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten,

dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt,

wo beides nicht getrennt werden kann!“ (Platon)


Ungelöste seelische Probleme suchen den Weg über den Körper, um auf sich aufmerksam zu machen. Meist geht es dabei um einen anderen Umgang mit sich selbst und seiner Umwelt bzw. einer Änderung in der Lebensführung. Doch Erkrankungen als Ergebnis eines ungestillten Bedürfnisses, von Kummer und/oder Wut zu betrachten und entsprechend zu behandeln, ist auch heute noch eher ungewöhnlich, nicht zuletzt, weil es zeitaufwändig ist. So nehmen viele Menschen weiterhin Tabletten gegen Kopfschmerzen, Medikamente gegen Magenbeschwerden und bekämpfen damit lediglich oberflächlich die Symptome der Krankheit. Arzneimittel dieser Art helfen in der Situation, die seelischen Hintergründe, die überhaupt erst zu diesen Erkrankungen geführt haben, bleiben unbeachtet, das Problem selbst unbehandelt. 

Aus diesem Grund sind die Selbstheilungskräfte unseres Körpers in manchen Fällen blockiert und daraus resultierende Erkrankungen werden als chronisch und unheilbar bezeichnet. Hier setzt das Geistige Heilen an, bei chronischen und als unheilbar bezeichneten Krankheiten werden nachweislich sehr gute Erfolge erzielt.

Wie funktioniert Geistiges Heilen?
Was geschieht, wenn geistig geheilt wird? Geistheiler verabreichen keine Medikamente und keine Tabletten. Geht man nur von der reinen Beobachtung aus, scheinen sie gar nichts zu tun, außer ein paar Handbewegungen zu vollführen, einige gut gemeinte Worte zu sprechen und mit konzentriertem Blick ihren Klienten zu berühren. Außerdem ist Geistiges Heilen ein Oberbegriff für eine Vielzahl von verschiedenen Methoden, die auf den ersten Blick nur wenig verbindet.

Wirkung auf mehreren Ebenen durch eine Gemeinsamkeit
Geistiges Heilen wirkt je nach Methode unterschiedlich. Doch alle verbindet eine ganz wesentliche Gemeinsamkeit: Die Absicht, die Intention, zu heilen, dem Klienten zu helfen und eine Verbesserung für ihn zu bewirken. Wie kann es sein, dass diese Absicht ausreicht, um Heilung in Gang zu setzen?

Die moderne Quantenphysik bestätigt, dass sich die kleinsten uns heute bekannten Teile des Universums, die Lichtquanten und sog. Strings, unter dem Einfluss von Gedanken und  Aufmerksamkeit verändern. Besonders stark ist dieser Effekt, wenn die gerichtete Aufmerksamkeit und die konzentrierten Gedanken mit einer starken Emotion verbunden werden. Wir wissen außerdem, dass diese Lichtquanten unter anderem unsere DNS, den Taktgeber aller unserer Körperzellen, steuern und regulieren. Wenn wir sie beeinflussen können, wirken wir direkt auf unsere Zellen ein.

„Beim Heilen muss es um die Zellen gehen, denn jede Krankheit nimmt auf der Zellebene ihren Anfang.“ (Joyce Hawkes, Zellbiologin und Heilerin)

Alle unsere Erinnerungen, Überzeugungen, inneren Bilder und Emotionen werden im ganzen Körper, in jeder einzelnen Zelle und in unserem Energiefeld, der Aura, abgespeichert. Da alle Materie und somit auch wir im Grunde aus Energie und somit aus Schwingungen bestehen, erzeugen destruktive energetische Schwingungen schädlichen Stress im physischen und energetischen Körper und verursachen so Krankheiten. Diese negativen Erinnerungen kann man als sog. Herzstress mithilfe eines Elektrokardioporträts als Herzfrequenzvariabilität feststellen.

Das heilende Steuerungsinstrument des Körpers ist in seinem Zellgedächtnis zu suchen, nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren und Pflanzen. Zellerinnerungen spiegeln sich im Zustand des gesamten Organismus wider. Wenn es destruktive Zellerinnerungen gibt, arbeiten die Zellen fehlerhaft: sie regenerieren sich schlecht oder entarten. So entstehen chronische und unheilbare Erkrankungen.

Energiemedizin – Informationsmedizin - ist eine Medizin der Zukunft
Positives Denken alleine kann Zellerinnerungen nicht heilen. Es gibt Mechanismen in unserem Unterbewusstsein, die verhindern, dass negative Erinnerungen und destruktive Bilder leicht zugänglich sind, denn sie dienen als Warnsystem und Schutzwall, um uns vor weiteren, ähnlichen Verletzungen zu bewahren.

Die Zukunft der Behandlung von als unheilbar geltenden Krankheiten und Leiden wird darin liegen, dass man den Weg zur Heilung von schädlichen Zellerinnerungen findet, die wiederum mittels Schwingungen beeinflusst werden können.

"In der Medizin der Zukunft wird es darum gehen,

die energetischen Schwingungen im Körper zu beeinflussen.“

Zu diesem Schluss kommt auch Prof. William Tiller von der renommierten Stanford University. Und führt weiter aus: „Heilungen im Energiefeld greifen altes Wissen wieder auf und können mit den heutigen wissenschaftlichen Methoden neu beleuchtet und erklärt werden.“

"Things are falling into place" - ein schönes Bild aus der englischen Sprache, das ausdrückt, dass die Dinge wieder mühelos, wie von selbst in Ordnung kommen. Sie nehmen den Platz ein, an den sie gehören.

Das Energiefeld ordnet sich neu und mit ihm der menschliche Körper, der nichts anderes als Energie ist, auch wenn wir ihn als feste Materie erleben.

Gleichgültig, wie sehr unser Körper aus der Balance geraten ist, er trägt alle nötigen Informationen, um sein gesundes Gleichgewicht wieder zu finden, in sich. Dazu müssen jedoch Blockierungen aus dem Weg geräumt werden.

Denn Geistiges Heilen funktioniert nicht wie eine Tablette, die wir einnehmen und dann auf Besserung warten. Geistiges Heilen bedingt, mit Hilfe des Heilers an sich zu arbeiten und alles, was zu Disharmonien führt, zu verändern. Wenn sich die Dinge oder Lebensumstände nicht verändern lassen (weil sie beispielsweise in der Vergangenheit liegen), müssen wir unsere Einstellung dazu in einer Weise revidieren, die uns dazu bringt, dass das Daran-Denken nicht mehr schmerzt und wir uns aus der negativen Energie lösen können.

Die Einwilligung in das eigene Leben, auch unter den jeweiligen Bedingungen, wird zur Grundvoraussetzung für den künftigen Heilungserfolg, denn der Heilung sind durch die Verneinung der eigenen lebensspendenden Vitalität Grenzen gesetzt.

Erfahren Sie nächsten Monat mehr über geistige Heilweisen – denn alles im Universum ist Energie, ist Schwingung, ist Information.

Interessieren Sie sich für Geistige Heilweisen? Auf www.evajordan.at erfahren Sie noch mehr – auch die Termine für meine Vorträge und Workshops. Ich freue mich auf Sie!

 

Text: Eva Jordan

www.evajordan.at

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