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Gespräch mit einer Orangen-Deva
vom 27. Mai 1968 (!)

„Wir sehen euch Menschen zu, wie ihr großzügig an eure Entwürfe geht und die Dinge ohne innere Überzeugung tut, nur weil sie getan werden müssen; und wir wundern uns, dass euer funkelndes Leben so herabgesetzt und entstellt sein kann.

Leben ist überschäumende Freude! Jeder kleine Biss in ein Blatt, den eine Raupe tut, wird mit mehr Genuss getan, als wir das manchmal bei euch fühlen können – und eine Raupe hat nicht viel Bewusstsein. Wir würden am liebsten diese Trägheit aus den Menschen herausschütteln, damit ihr das Leben immer schöpferischer, blühender, zu- und abnehmend, ewig und alleinig seht.

Während ich mit dir spreche, fördere ich gleichzeitig das friedliche Wachstum einer Pflanze. Überall auf der Welt halte ich, wo ich wachse, ein wundervolles Muster bereit, das jede Pflanze erfüllen muss. Selbst wenn ich an zahllosen Orten Leben erhalte, bleibe ich doch frei, ausgesprochen und völlig frei; denn ich bin das Leben des Meisters.

Und wie ich mich freue, lebendig zu sein! Ich schwinge mich zum höchsten Himmel hinan, ich werde Teil des Herzens von allen. Ich bin hier, dort und überall und folge unabänderlich einem Ideal von Vollkommenheit. Ich schäume über vor Leben. Ich bin Leben, ich bin eins, ich bin viele.“

 

Dorothy Maclean, Mitbegründerin der Findhorn Gemeinschaft, erlernte die Fähigkeit, mit Pflanzen-Devas zu kommunizieren und dokumentierte diese Gespräche. Schade nur, dass wir uns in den letzten 40 Jahren kein bisschen geändert haben, deshalb sind die Texte nach wie vor aktuell!

 

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