Ausgabe 54 / Mai 2012

Die Heilgeheimnisse der Jahrhunderte

Die 12 Geisteskräfte des Menschen
Lesen Sie hier mehr über die 12 Geisteskräfte! / Lesen Sie hier mehr über die 7.Geisteskraft: Verstehen !

 

8. Kraft: Die Geisteskraft des Willens

Die Geisteskraft des Willens liegt in der Stirn im Vorderhirn, gerade oberhalb der Geisteskraft des Verstehens.

Verstehen und Wille sind Zwillingskräfte, die zusammenarbeiten, wobei das Verstehen den Willen leiten sollte.

Wenn der Wille allein in einer starren, unnachgiebigen Art ohne das Gute der Schwesterkraft des intuitiven Verstehens arbeitet, werden über das Unterbewusstsein viele Gesundheitsprobleme in Geist und Körper des Menschen induziert. Diese Probleme können gelöst werden, sobald der Wille beginnt, sich mit den Kräften des intuitiven Verstehens zu verbinden.

 

 

 

 

Jedes Organ des Körpers wird von der Tätigkeit des Willens beeinflusst.

Der Wille soll nicht gebrochen, jedoch vom intuitiven Verstehen in Schach gehalten und geleitet werden. Vom Versuch, den Willen eines anderen zu brechen, ist absolut abzuraten. Wenn ein Mensch versucht, das Gute mit Gewalt zu erzwingen, tut er sich weh und schafft beständige Leiden. Wofür sie kämpfen, um es zu bekommen, dafür müssen sie kämpfen, um es zu behalten. Die Positive Entwicklung dieser Geisteskraft kann nicht in einem Augenblick vollzogen werden. Zerstörerische Wirkung auf den Geist und Körper können durch das gesprochene Wort neutralisiert werden.

Der Wille spiegelt eine führende Rolle in allen Heilsystemen. Die Festlegung "Ich willige ein, mit Gottes Hilfe gesund zu sein", sammelt die Kräfte von Geist und Körper um die zentrale Idee des „Ganzseins im Körper“. Der Wille ist der Baumeister des Körpers. Durch die Bejahung von Gottes Willen in Ihrem Leben schützen Sie sich selbst vor den eigenwilligen Gedanken anderer Leute. Durch die Bejahung von Gottes Willen neutralisieren Sie die krankhaften Bilder, die andere Leute von ihnen haben mögen.

Der Wille setzt alle übrigen Geisteskräfte in Bewegung!!!

Praktische Übungen:

Es gibt keinen Widerspruch in Gottes Willen zum Guten für mich und meine Kinder, in mir ist kein Konflikt.

Ich lasse los und lasse allen Widerspruch fallen, jedes widersprechenden Gefühl, jeden Konflikt , jede Versteifung der Gedanken, Handlungen und Reaktionen gegenüber meinem Nächsten.

Ich entspanne mich und lasse los.

Ich entspanne mich und höre auf die Stimme des intuitiven Verstehens, dass sie das Gute für mich entfaltet.

Ich willige freudig in den guten Willen Gottes ein.

Es gibt keine Verdammung in Christus, und es gibt keine Verdammung in mir.

Ich vergebe mir und den anderen voll und ganz.

Ich löse alles Belastende in mir auf.

Ich lasse los und lasse Gott walten.

Keines Menschen Wille, sondern allein Gottes Wille geschieht jetzt in Geist und Körper und allen Dingen um mich her.

Freudig gebe ich mich dem göttlichen Willen hin.

Der göttliche Wille und mein Wille sind eins.

Wagen sie es, Gottes Willen für sich anzurufen.

 

Gottes Wille bedeutet in Wahrheit für uns immer größere Freiheit, größerer Selbstausdruck, vermehrte  fröhliche neue Erfahrungen, bessere Gesundheit, größeren Wohlstand, mehrere Gelegenheit, anderen zu helfen, und ein reicheres, erfüllteres Leben.

 

Wenn Sie Interesse und Fragen haben, dann wenden Sie sich bitte an die Autorin. 

 

Text: Elisabeth Franziska Schanik
Praxisgemeinschaft Weyringergasse 10/15, 1040 Wien
www.aura-reading.at

 

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